Abschied

Trauerfeier: 1000 Gäste geben Mevlüde Genç ein letztes Geleit

  • Philipp Müller
    VonPhilipp Müller
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An der Untere Wernerstraße fand ein Trauergebet statt – NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst führte die Liste prominenter Gäste an.

Der Sarg von Mevlüde Gençç wurde auf die Untere Wernerstraße gebracht. So können sich die Gäste von ihr verabschieden.
Mevlüde Genç starb mit 79 Jahren. Seit dem Brandanschlag 1993 auf ihre Familie war sie die Stimme der Versöhnung.

Von Verena Willing und Philipp Müller

Solingen. Um 13.52 Uhr rief gestern ein islamischer Geistlicher zum Trauergebet für die verstorbene Friedensbotschafterin Mevlüde Genç. Der Moschee-Verein Ditib hatte dafür den Ort an der Unteren Wernerstraße gewählt, an dem Mevlüde Genç und ihre Familie beim rechtsextremistischen Brandanschlag 1993 fünf Angehörige verloren hatten. Über die Schweizer Straße kam ihr Ehemann Durmus Genç, sichtlich von tiefer Trauer gekennzeichnet, mit vielen Familienangehörigen zum Ort der Erinnerung und gestern des Abschieds von Mevlüde Genç. Der Sarg, geschmückt mit einem Tuch mit Koranversen, wurde vor der Trauergemeinde zum Abschied aufgestellt.

Rund 1000 Gäste folgten der andächtigen und würdevollen Trauerfeier, an deren Ende der Sarg mit den sterblichen Überresten nach Köln zum Flughafen gebracht wurde. Die Familie begleitete den Sarg um 18 Uhr Richtung Türkei. In ihrer Heimatstadt Mercimek wird Mevlüde Genç heute neben ihren beiden Kindern, die Opfer des Brandanschlags waren, beigesetzt. Zudem hatten sie und ihre Familie zwei Enkelinnen und eine Nichte durch den Anschlag verloren. Das Andenken an die jungen Frauen und Mädchen Hatice, Gürsün, Hülya, Saime und Gülistan ist ihr neben all ihren Friedensappellen immer sehr wichtig gewesen.

Mit 79 Jahren war Mevlüde Genç Sonntagnacht gestorben. Die Nachricht verbreitete sich schnell. Prominente Stimmen meldeten sich trauernd und würdigten die Verstorbene. Beispielsweise Bundespräsident Walter Steinmeier meldete sich mit folgenden Worten: „Mevlüde Genç war eine Botschafterin des friedlichen Miteinanders, in ihrer Heimatstadt Solingen und in ganz Deutschland.“ Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sprach der Familie telefonisch sein Beileid aus.

Viele prominente und offizielle Vertreter verabschiedeten sich von Mevlüde Genç

Groß war auch die Schar der offiziellen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft beim Trauergebet. Stellvertretend sind NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), seine Stellvertreterin Mona Neubaur (Grüne) und der türkische Botschafter Ahmet Başar Şen zu nennen. Aus Solingen wohnten neben weiteren Gästen Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD), Stadtdirektorin Dagmar Becker (Grüne), die Staatsministerin a. D. Sylvia Löhrmann, die Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt (CDU) und Ingo Schäfer (SPD) sowie die Landtagsabgeordnet Josef Neumann (SPD) und Sebastian Haug (CDU) der Trauerfeier bei.

Wir werden Mevlüde Genç ein ehrendes Andenken bewahren.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst

Bevor das eigentliche Trauergebet des Imams der Kölner Ditib-Gemeinde begann, gab es noch einige Ansprachen, die die Tote ehrten. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) war der erste Redner. Er würdigte Mevlüde Genç als einen ganz besonderen Menschen und erinnerte an ihre unvorstellbare Großherzigkeit. „Wir werden Mevlüde Genç ein ehrendes Andenken bewahren“, sagte er zum Abschluss. Das bezog er auch auf die seit 2018 vom Land NRW verliehene Mevlüde-Genç-Medaille, die an Personen und Gruppen geht, die sich besonders für Toleranz, Respekt und das menschliche Miteinander einsetzen.

Solingens Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD), der an der Seite von Mevlüdes Sohn Kamil Genç zur Unteren Wernerstraße gekommen war, ergriff als nächster das Wort. „Ich bin traurig, weil ich Mevlüde Genç als Mutter kennenlernen durfte, die einen in den Arm genommen hat, die ein unfassbar großes Herz hatte.“ Uns allen sei somit eine Mutter gestorben, die uns alle in den Arm genommen habe und uns alle in ihr großes Herz miteingeschlossen habe. Er sagte zum Schluss: „Ruhe in Frieden, Mevlüde.“

Aus der Türkei war der Abgeordnete der Großen Nationalversammlung, Fatih Toprak, angereist. Er bewunderte die Kraft von Mevlüde Genç, nach dem Anschlag „uns alle zusammenzuführen“. Das sei das große Beispiel dafür, was Zusammenleben unter dem Gedanken der Liebe bewirken könne. Auch der Imam erinnerte an eine „tapfere Frau“, die ihre Geduld und Standhaftigkeit nach dem Brandanschlag nicht verloren habe. Sie sei zu einem Symbol geworden, weil sie Frieden in die Asche ihrer Verstorbenen gesät hatte. Er schloss mit dem Satz: „Allah, lass uns Mevlüde Genç nicht vergessen.“

Ein Vertreter der Solinger Ditib-Gemeinde bedankte sich im Anschluss bei den Nachbarn der umliegenden Straßen, dafür, dass sie das Trauergebet ermöglicht haben. Unter Trauergesängen wurde der Sarg dann mit einem Fahrzeug auf die letzte Reise geschickt, die Familie folgte still und sichtlich von der Trauerfeier ergriffen. Ein vor allem großes türkisches Medienaufkommen begleitete die Feier.

Standpunkt von Philipp Müller: Würdige Trauerfeier

philipp.mueller@solinger-tageblatt.de

Warum fand die Trauerfeier für Mevlüde Genç an der Unteren Wernerstraße statt? Ausgerechnet an dem Ort, der 1993 Ziel der vier Neonazis war und deren Brandsatz fünf Angehörige der Familie als Opfer hatte. Das viel mit dem zu tun, wie Mevlüde Genç und ihre Familie zusammen mit der überwiegenden Stadtgesellschaft die Erinnerungskultur an den schrecklichen Tag verstehen.

So sehr Mevlüde Genç als Friedensbotschafterin die Liebe zum obersten Wert unseres moralischen Zusammenlebens definierte. So sehr wollte sie als mahnendes Beispiel auch, dass die Bilder der verstorbenen Mädchen und Frauen Hatice, Gürsün, Hülya, Saime und Gülistan nicht vergessen werden. Für die Familie ist beides wichtig und steht gleichberechtigt. Diesen Weg wollen das Land NRW und die Stadt Solingen weitergehen. Aus der Geschichte lernen, heißt auch, ihre Bilder zu kennen.

Unsere Berichterstattung während der Trauerfeier:

Die Trauerveranstaltung für Mevlüde Genç: NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) war der erste Redner

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) ist der erste Redner. Er würdigt Mevlüde Genç als einen ganz besonderen Menschen und erinnerte an ihre unvorstellbare Großherzigkeit. „Wir werden Mevlüde Genç ein ehrendes Andenken bewahren“, sagte er zum Abschluss.

Solingens Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD), der an der Seite von Mevlüdes Sohn Kamil Genç zur Unteren Wernerstraße gekommen war, ergriff als nächster das Wort. „Ich bin traurig, weil ich Mevlüde Genç als Mutter kennenlernen durfte, die einen in den Arm genommen hat, die ein unfassbar großes Herz hatte.“ Uns allen sei eine Mutter gestorben, die uns alle in den Arm genommen habe und uns alle in ihr großes Herz miteingeschlossen habe. Er schloss mit den Worten ab: „Ruhe in Frieden, Mevlüde.“

Es folgten gemeinsame Gesänge. Zuletzt bedankte sich ein Sprecher bei den Anwohnern, die die Trauerfeier ermöglicht haben

Anschließend wurde der Sarg zurück in den Wagen getragen, der sich nun auf den Weg nach Köln macht. Später wird der Sarg in die Türkei gebracht. Dort wird Mevlüde Genç ihre letzte Ruhestätte finden.

Die Besucher verließen die Feier über die Schweizer Straße.

Auszug aus der Gästeliste

  • - Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU)
  • - Stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur (Grüne)
  • - Integrationsministerin Josephine Paul (Grüne)
  • - Staatssekretärin Gonca Türkeli Dehnert (CDU)
  • - Türkischer Botschafter Ahmet Başar Şen
  • - Generalkonsulin Ayşegül Gökçen Karaarslan
  • - Staatsministerin a D. Sylvia Löhrmann (Grüne)
  • - Landtagsvizepräsident Rainer Schmeltzer (SPD)
  • - Landtagsvizepräsidentin Berivan Aymaz (Grüne)
  • - SPD Landes- und Fraktionsvorsitzender Thomas Kutschaty
  • - Grünen-Fraktionsvorsitzende im NRW-Landtag Verena Schäffer
  • - Landtagsabgeordnete Volkan Baran, Josef Neumann (SPD) und Sebastian Haug (CDU)
  • - Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt (CDU) und Ingo Schäfer (SPD)
  • - Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD)
  • - Stadtdirektorin Dagmar Becker (Grüne)
  • - Vorsitzender des Amtes für Auslandstürken und verwandte Gemeinschaften Abdullah Eren
  • - Mitglied der Großen Nationalversammlung von Türkiye Çağatay Kılıç
  • - Mitglied der Großen Nationalversammlung von Türkiye Fatih Toprak
  • - früherer Oberbürgermeister Norbert Feith (CDU)
  • - früherer Bürgermeister Ernst Lauterjung (SPD)
  • - Norbert Schmelzer, SOS Rassismus und Bündnis für Toleranz und Zivilcourage

Das Gebet beginnt

Ministerpräsident Hendrik Wüst und Mevlüdes Ehmann Durmus.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), seine Stellvertreterin Mona Neubaur (Grüne) und NRW-Integrationsministerin Josefine Paul (Grüne) sind nun eingetroffen. Nun beginnt das Gebet. Wir unterbrechen die Berichterstattung an dieser Stelle.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), seine Stellvertreterin Mona Neubaur (Grüne) und NRW-Integrationsministerin Josefine Paul (Grüne).

Zeremonie beginnt

Die Zerenomie mit den laut Polizei schätzungsweise 1000 Gästen beginnt etwas früher als gedacht, bereits gegen 13.45 Uhr. Das Gebet wird aber wie geplant erst um 14 Uhr gesprochen. Unmittelbar nach dem Gebet wird sich die Familie verabschieden. Der Leichnam von Mevlüde Genç wird zeitnah in die Türkei überführt.

Ministerpräsident Hendrik Wüst ist bisher noch nicht eingetroffen.

Am Sarg von Mevlüde Genç können sich die Gäste verabschieden

Die Familie trägt den Sarg auf ein Podest, das gegenüber des früheren Wohnhauses der Familie steht.

Der Sarg mit Mevlüde Genç wird für die Trauergäste zur Unteren Wernerstraße gebracht. Er ist geschmückt mit einem Tuch auf dem Gebetsverse stehen. Die Familie trägt den Sarg auf ein Podest, das gegenüber des früheren Wohnhauses der Familie steht. So können sich die Trauernden von Mevlüde Genç verabschieden.

Viele Menschen versammeln sich bereits vor der Trauerveranstaltung

Eine knappe Stunde vor dem Start des Trauergebets füllt sich die Untere Wernerstraße. Ibrahim Erdogan von der Solinger Ditib-Gemeinde kann nicht sagen, wie viele Besucher kommen. Autokennzeichen aus der ganzen Bundesrepublik hat er gesehen. Die Familie kommt von zahlreichen Trauergästen begleitet über die Schweizer Straße zum Ort des Trauergebets. Darunter auch OB Tim Kurzbach.

Für den türkischen Staat werden der Botschafter Ahmet Başar Şen und die Generalkonsulin Ayşegül Gökçen Karaarslan erwartet. Vom Bundesverband der Ditib kommt der Vorsitzende Kazim Türkmen. Am Grundstück, auf dem das Haus der Familie Genç bis zum 29. Mai 1993, dem Tag das Brandanschlags, stand, liegen viele Kränze. Darunter von den türkischen Konsulaten, der Stadt Solingen und privater Angehöriger. Besonders groß ist das Interesse türkischer Medien, die das Trauergebet live übertragen werden.

Beim Brandanschlag 1993 verlor Familie Genç fünf Angehörige. Mevlüde und Durmus Genç zwei Töchter, zwei Enkelinnen und eine Nichte. Ihre Stimme erhob sie zur Versöhnung, sicher auch weil sie in ihrer Verzweiflung direkt nach der Tat ein Gedanke packte: „In der Nacht habe ich geweint. Aber am Tag habe ich meinen überlebenden Kindern ins Gesicht lächeln müssen, um dafür zu sorgen, dass der Hass nicht Eingang findet in ihre Herzen.”

Der Solinger Brandanschlag stand in einer Reihe rechtsextremer Anschläge in der Zeit nach der Wiedervereinigung Deutschlands. Mölln, Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda sind neben Solingen bis heute unvergessene Orte der extremistischen Übergriffe mit vielen Opfern.

Auch Josef Neumann (SPD) (3.v.r) ist als Trauergast vor Ort.
Viele Menschen haben sich bereits vor 14 Uhr versammelt um Mevlüde Genç zu gedenken.
Bereits vor der offiziellen Veranstaltung haben viele Menschen Blumenkränze abgelegt.

Hendrik Wüst wird als Trauergast erwartet

Wie das Kölner Domradio meldet, wird zu dem voraussichtlich rund halbstündigen Trauergebet der Deutsch-Türkischen Union (Ditib) heute um 14 Uhr an der Unteren Wernerstraße auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) erwartet. Er wird von seiner Stellvertreterin Mona Neubaur und Integrationsministerin Josefine Paul (beide Grüne) begleitet. Zudem werden viele Vertreter aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft Solingens mit Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD) an der Spitze der Zeremonie bewohnen.

Für die Trauergäste wurden Straßen rund um das Denkmal zum Brandanschlag gesperrt.

Straßen sind gesperrt

Solingen. In rund zwei Stunden beginnt die Trauerveranstaltung für die am Sonntag verstorbene Solinger Friedensbotschafterin Mevlüde Genç. Um die Sicherheit der Freunde, Verwandten und Gästen gewähren zu können, sind seit 11 Uhr die Untere Wernerstraße, die Paulinenstraße und die Schweizerstraße gesperrt. Polizei und Ordnungsamt sind präsent.

Besucher werden von der Kullerstraße über die Paulinenstraße auf die Untere Wernerstraße und zurück über die Schweizerstraße geführt. kab

Erste Meldung, 1. November: Heute findet ein Trauergebet für Mevlüde Genç statt

Von Philipp Müller

Solingen. Der Bereich der Unteren Wernerstraße wird heute zwischen 11 und 17 Uhr abgesperrt sein. Um 14 Uhr beginnt dort eine Trauerveranstaltung mit einem Trauergebet für die am Sonntag verstorbene Solinger Friedensbotschafterin Mevlüde Genç. Stadtsprecher Thomas Kraft berichtet, dass die Solinger Ditib-Gemeinde dazu einlade. Mit ihr und Familie Genç ist das Rathaus seit Sonntag im engen Austausch.

Zum Trauergebet erwarte die Familie viele Gäste aus dem Familien- und Bekanntenkreis, erklärte Can Genç, Enkel der Verstorbenen. Nach dem Gebet werden die sterblichen Überreste wahrscheinlich noch am heutigen Dienstag in die Türkei geflogen, berichtete Ibrahim Erdogan von der Solinger Ditib-Vereinigung. Die rituelle Waschung des Leichnams, bei der die Familie Abschied von der Toten nehmen konnte, sei am Montag erfolgt.

Zum Trauergebet wird der Sarg vor dem Grundstück aufgebahrt, auf dem das Haus stand, das 1993 Ziel eines rechtsextremen Brandanschlags durch vier Solinger Neonazis wurde. Familie Genç verlor dabei fünf Angehörige.

Trauerfeier für Mevlüde Genç: Diese Straßen sind gesperrt

Am Sonntag war Mevlüde Genç im Alter von 79 Jahren gestorben. Sie war nach dem Brandanschlag zunächst das Gesicht der Trauer und sehr schnell auch die Stimme der Versöhnung geworden. Sie mahnte, dass Liebe und nicht Hass das Tun und Miteinander der Menschen prägen müsse. Das brachte ihr weltweit Anerkennung ein, sie wurde mit Auszeichnungen geehrt. Die Sperrungen betreffen am heutigen Dienstag die Paulinenstraße, Untere Wernerstraße und die Schweizer Straße. Anwohner bittet das Rathaus für die Zeit der Trauerfeier, ihre Pkw an anderer Stelle zu parken, entsprechende Handzettel werden verteilt.

 „Es ist mit großem Andrang von Besucherinnen und Besuchern sowie auch mit der Präsenz örtlicher und überörtlicher Medien zu rechnen“, erklärt Stadtsprecher Kraft. Aus diesem Grund würden Streckenposten Besucherinnen und Besucher des Totengebets im Einbahnverkehr zu Fuß von der Paulinenstraße kommend zur Unteren Wernerstraße und später über die Schweizer Straße zurück zur Kuller Straße lenken.

Rubriklistenbild: © Tim Oelbermann

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