Gutachten: Umweltspuren wirken

Auf der Umweltspur dürfen nur Busse, Fahrräder, Taxis und Autos mit Elektro-Antrieb fahren. Foto: Federico Gambarini/dpa
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Auf der Umweltspur dürfen nur Busse, Fahrräder, Taxis und Autos mit Elektro-Antrieb fahren. Foto: Federico Gambarini/dpa

Heute

Düsseldorf. „Et is am besser werden“ kündigt die Duisburger Gesellschaft in den Bahnen der Linie U79 ganz rheinisch an. Nun, da darf man weiterhin skeptisch bleiben. Tatsächlich verbessert haben sich die Luftmesswerte an den ersten beiden Düsseldorfer Umweltspuren – das hat jetzt ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten ergeben. Danach liegt die Verringerung für Stickstoffdioxid (NO2) auf der Prinz-Georg-Straße infolge der Umweltspur bei bis zu zwei Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) Luft. Auf der Merowingerstraße wurden sogar bis zu vier Mikrogramm NO2-Minderung pro Kubikmeter Luft erreicht. Für die dritte und längste Umweltspur von der Universität bis zum Kennedydamm liegen exakte Daten erst im Sommer vor. Düsseldorfs OB Thomas Geisel zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen: „Uns liegt jetzt erstmalig ein wissenschaftlicher Nachweis vor, dass die Umweltspuren wirken. Wir sind bei der Verbesserung der Luftqualität auf einem guten Weg. Deshalb folgen auch andere Städte unserem Beispiel.“ A.S.

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