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GNTM: Dascha aus Solingen ist im Finale

Dascha ist weiter GNTM-Kandidatin. Foto: Pro Sieben/Richard Hübner
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Dascha ist weiter GNTM-Kandidatin.

Auch für die Power-Frau Dascha aus Solingen war der Weg ins Finale nicht immer einfach und der Traum vom Titel drohte beim wichtigsten Walk der Staffel im Halbfinale kurz vor dem Ziel noch zu zerplatzen.

Von Anna Lauterjung

Solingen. Sie hat es geschafft: Nach 17 langen Wochen voller Höhen und Tiefen erreichte das Solinger Curvy-Model Dascha am Donnerstagabend das Finale der bekannten Castingshow „Germany’s Next Top Model“. Zusammen mit ihren Mitstreiterinnen Solin, Alex und Romina zog die 21- Jährige in die Top Vier von Heidi Klums „Meedchen“ ein. Doch auch für die Power-Frau war der Weg dahin nicht immer einfach und der Traum vom Titel drohte beim wichtigsten Walk der Staffel im Halbfinale kurz vor dem Ziel noch zu zerplatzen.

In dieser Woche drehte es sich im Halbfinale alles rund um das große Fotoshooting für die deutsche Ausgabe der Zeitschrift „Harpers Bazaar“. Hier sollte das Foto der Gewinnerin in Spe entstehen, das bald das Cover der Modezeitschrift zieren wird. Die Aufgabe: In einer Sommerwiese sollten die Models romantisch, verträumt, naturell und ein bisschen neugierig wirken, so „Harper’s Bazaar“-Chefin Kerstin

GNTM: Dascha aus Solingen konnte beim Fotoshooting nicht direkt abliefern

Schneider. „Es ist eine kleine Herausforderung, mal nicht zu posen und das Gesicht und die Augen sprechen zu lassen,“ betonte sie vor dem Fotoshooting. Obwohl sich Dascha in ihrem knallbunten Patchwork-Kleid im Prariestil wohlfühlte, hatte die 21-Jährige einen holprigen Start. Eine Pose nach der anderen versuchte sie vor der Kamera während Heidi Klum und Kerstin Schneider ihr viele Tipps gaben. Doch es läuft einfach nicht. „Du hältst dich extrem zurück heute“, kritisierte Heidi Klum die sonst extrovertierte Dascha. Das sie nicht direkt abliefern konnte, kratzte an der Solingerin. Schließlich schlug sie eine Pose vor und Heidi Klum und Kerstin Schneider brachen in Begeisterung aus. Später gab Heidi Klum bei der Entscheidung zu, dass wenn sie auf Dascha gehört hätten, direkt ein gutes Foto gehabt hätten.

„Ich kann mir kein Finale ohne Dascha vorstellen.“

Heidi Klum

Gestärkt mit der Unterstützung von Zuhause ging es dann für das Curvy-Model in den Entscheidungswalk. Vor Heidi Klum und den Gastjurorinnen Kerstin Schneider und Model Alexandra Ambrosio sollten die Halbfi-nalistinnen die zarten Haute Couture Kleider von Iris van Herpen präsentieren und eine kurze Rede zu ihrer persönlichen Reise bei „Germany’s Next Topmodel“ halten. Dascha versuchte sich nun vollkommen auf den Walk zu konzentrieren. In ihrem zart-rosé, bodenlangen und durchsichtigen Kleid fing der Walk auch gut an. Doch dann verfing sich der Absatz von Daschas Schuh in dem Maxi-Kleid, es begann sogar einzu-reißen und sie drohte zu stolpern. Dascha lief trotz der Probleme weiter und ließ sich nichts in ihrem Gesicht anmerken.

Lob gab es neben dem Walk auch für ihre starke Rede. „Jede Niederlage, jedes Shooting was nicht gut lief, die Castings die nicht gut liefen – ich habe alles beiseite geschoben und nur das Positive gesehen“, sagt die Solingerin. Sie habe gekämpft und vieles erreicht. Unter anderem war sie das erste Curvy-Model bei Designer Kilian Kerner. Und es hat sich ausgezahlt: „Ich kann mir kein Finale ohne Dascha vorstellen“, betonte Heidi Klum. Nun wird es sich in der kommenden Woche entscheiden, ob Daschas „Germany’s Next Topmodel“ wird.

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