Geldbuße, Punkte oder Fahrverbot?

Vorträge zum Thema Verkehrsrecht am Landgericht.

Wuppertal. Um Verkehrssünden geht es am Donnerstag, 14. November, im Wuppertaler Landgericht – allerdings muss dann niemand auf der Anklagebank Platz nehmen. Vielmehr informiert das Landgericht zusammen mit weiteren kompetenten Ansprechpartnern in der Vortragsreihe #Rechtso über Rechtsfragen im Alltag und beantwortet Fragen aus dem Publikum. Diesmal geht es ums Autofahren.

Nach Bier- oder Weingenuss noch fahren? Was gilt noch als Ordnungswidrigkeit, ab welchem Wert werden Promille am Steuer als Straftat verfolgt? Oberamtsanwalt Ulrich Handle wird die Folgen einer Trunkenheitsfahrt erläutern. Im Anschluss daran wird es um Unfallflucht und das richtige Verhalten am Unfallort gehen. Dabei wird er auch die Frage beantworten, ob der Zettel am Scheibenwischer des beschädigten Wagens genügt.

Geblitzt – aber das kann gar nicht sein! Wie verlässlich Messsysteme zur Geschwindigkeitskontrolle sind, erklärt Stefan Nover, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Verkehrsunfälle. Er wird Messverfahren vorstellen und erläutern, wie deren Ergebnisse jeweils auf Plausibilität geprüft werden. Dabei geht es auch darum, welche Auswirkungen das Wetter auf die Verlässlichkeit hat.

Was die Folgen eines „Knöllchens“ sein können und welche Möglichkeiten Betroffene haben, erläutert Rechtsanwalt Oliver Doelfs, Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Vortragsreihe #Rechtso: Donnerstag, 14. November, 19 Uhr, Schwurgerichtssaal im Altbau des Landgerichtes Wuppertal, Eiland 1.

Anmeldung: wz.de/rechtso

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