Förderung

Geld fürs Museum für Industriekultur

Freut sich über Fördergeld fürs MIK: Matthias Nocke. Foto:
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Freut sich über Fördergeld fürs MIK: Matthias Nocke.

Die neue Dauerausstellung im Museum für Industriekultur (MIK, ehemals Historisches Zentrum) wird mit 2,5 Millionen Euro vom Bund gefördert.

Wuppertal. Neben der neuen Dauerausstellung zur Geschichte der Frühindustrialisierung sollen die Gelder zudem in die bauliche Ertüchtigung der Museumsgebäude Remise und Kannegießersche Fabrik investiert werden. „Das sind hervorragende Nachrichten für den Museumsstandort Wuppertal. Das MIK soll als industrie- und sozialgeschichtliches Museum die frühe Entwicklung der Industrie im Wuppertal mit ihren technik-, sozial-, wirtschafts- und mentalitätsgeschichtlichen Facetten zeigen. Der Museumsbesucher lernt das Wuppertal als frühe industrielle Pionierregion Deutschlands kennen, als ein Labor und Vorreiter der europäischen Moderne“, sagt Kulturdezernent Matthias Nocke.

Neben der Modernisierung der Ausstellung und des museumspädagogischen Konzeptes stehen bauliche Sanierungsmaßnahmen innerhalb der betroffenen Gebäudeteile im Fokus. Sowohl Remise als auch Kannegießersche Fabrik sollen in Zukunft in allen Ausstellungs- und Veranstaltungsbereichen barrierefrei zugänglich sein.

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