Begegnung

Führung zur jüdischen Geschichte in der Region

Die Begegnungsstätte Alte Synagoge Archivfoto: Stefan Fries
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Die Begegnungsstätte Alte Synagoge.

Begegnungsstätte Alte Synagoge in Wuppertal.

Wuppertal. Am Sonntag, 2. Oktober, gibt es ab 15 Uhr unter der Leitung von Christine Hartung wieder eine öffentliche Führung durch die Begegnungsstätte Alte Synagoge. Am kommenden Dienstag, 4. Oktober, findet um 18 Uhr die nächste Abendführung durch die Dauerausstellung mit Ulrike Schrader statt.

Die Begegnungsstätte Alte Synagoge liegt im Zentrum von Elberfeld an der Genüg-samkeitstraße, Eingang über die Krugmannsgasse. Sie ist ein Ort des Gedenkens und des Lernens, an der Stelle, an der sich bis zum November 1938 die Synagoge befand. Sie ist zugleich ein Museum, das über die jüdische Religion und Geschichte im Wuppertal und der Region informiert. Zahlreiche Objekte, Dokumente und Fotografien beleuchten die jüdische Geschichte in der Region seit ihren Anfängen bis in die Gegenwart. Juden und Jüdinnen haben am Aufstieg der bergischen Städte sichtbar mitgewirkt.

Angezogen von den Perspektiven des Textilzentrums waren sie im Laufe des 19. Jahrhunderts hier heimisch geworden. Sie hatten Teil an der allgemeinen sozialen, politischen und kulturellen Entwicklung, in den Phasen der Prosperität wie in Zeiten der Krisen. Die jüdische Dichterin Else Lasker-Schüler stammt aus Wuppertal, weitere Namen verdienstvoller jüdischer Bürger können genannt werden. Anmeldungen für beide Veranstaltungen sind nicht erforderlich.

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