Uni erhält Professur für Radverkehr

Was muss geschehen, damit mehr Menschen aufs Rad umsteigen? Darum geht es für einen neuen Professor in Wuppertal. Archivfoto: Christian Beier
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Was muss geschehen, damit mehr Menschen aufs Rad umsteigen? Darum geht es für einen neuen Professor in Wuppertal. Archivfoto: Christian Beier

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Wuppertal. Der Radverkehr wird zum Fach an den Universitäten. Das kündigt der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer an und wird an sieben Hochschulen Stiftungsprofessuren fördern. Die Bergische Universität ist eine der sieben deutschen Hochschulen, die am 6. Februar die Förderzusage aus dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) erhalten wird. Bewerben konnten sich Universitäten für Professuren zu Radverkehrsthemen, unter anderem aus den Fachrichtungen Ökonomie, Verkehrsplanung, Technik und Digitalisierung. In einigen Hochschulen werden die Professuren noch in diesem Jahr starten. Sie werden bis zu fünf Jahre lang gefördert – mit einem jährlichen Höchstbetrag bis zu 400 000 Euro je Professur. „Wir wollen den Radverkehr attraktiver machen. Deshalb holen wir das Thema in die Hörsäle“, sagt Bundesminister Andreas Scheuer. red

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