Döppersberg: Stadt fordert 6,5 Millionen

Die Mauer am Döppersberg macht viel Ärger. Archivfoto: Stefan Fries
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Die Mauer am Döppersberg macht viel Ärger. Archivfoto: Stefan Fries

WUPPERTAL -mli- Der Mauer-Ärger am Döppersberg landet bekanntlich vor Gericht. Als erster Schritt wurden die ARGE Wittfeld/MBN (Hersteller) und die ARGE GKK/HIG (Planer) zur Zahlung eines Kostenvorschusses in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro aufgefordert, wie aus einem Bericht der Verwaltung an den Stadtentwicklungsausschuss hervorgeht; die Höhe entspricht den bereits bekannten Kosten für eine Erneuerung der Fassade.

Die bis zu sieben Meter hohe Natursteinmauer am neuen Döppersberg bröckelt. Von Ordnungsbehörden werde die Mauer in regelmäßigen Abständen begangen und beobachtet. Frank Meyer, Dezernent für Stadtgrün, Mobilität, Umwelt und Geodaten, sagte im Ausschuss, dass die Begehung notwendig sei, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Demnächst lose werdende Fassadenteile werden abgeklopft. Die Stücke, die aus der Mauer herausfallen, seien größer als „eine 5-DM-Münze“. Diese könnten, aus großer Höhe fallend, Menschen verletzen.

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