Lage noch nicht besorgniserregend

Corona: Intensivpatienten sind meist ungeimpft

Der überwiegende Teil der behandelten Covid-Patientinnen und Patienten ist nicht geimpft.
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Der überwiegende Teil der behandelten Covid-Patientinnen und Patienten ist nicht geimpft.

Haan/Hilden. Die Lage auf den Intensivstationen in Hilden und Haan ist noch nicht besorgniserregend, sie spitzt sich aber zu.

Momentan müssen wegen Corona-Patienten aber noch keine Operationen verschoben werden. „Die interdisziplinären Krisenteams in beiden Häusern schauen jeden Tag, wie die Lage ist, welche Ressourcen zur Verfügung stehen. Denn auch ein an sich planbarer Eingriff kann nicht auf Dauer verschoben werden“, erklärt die Sprecherin der Kplus-Gruppe, Cerstin Tschirner. Das Unternehmen betreibt das St.-Josefs-Krankenhaus in Hilden und das St.-Josef-Krankenhaus in Haan. „Wir sind der Überzeugung, dass wir beides schaffen müssen: die Versorgung der Patienten mit einer Covid-19-Infektion und derer, die wegen anderer Erkrankungen unserer Hilfe brauchen.“ Eins lasse sich aber in den Kliniken wie auch anderswo feststellen: „Der überwiegende Teil der in Haan und Hilden behandelten Covid-Patientinnen und Patienten ist nicht geimpft.“ -dup-

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