Schaden

Brückeneinsturz: Fehler gefunden

Betonteile stürzten ungeplant auf die Gleise.
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Betonteile stürzten ungeplant auf die Gleise.
  • Verena Willing
    VonVerena Willing
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Schadenersatzansprüche werden an die Firmen weiter gegeben.

Wuppertal. Nach dem Unglück, bei dem zwei Träger auf das Gleisbett der Deutschen Bahn gestürzt sind, ist klar: Eine zu früh gelöste Lagersicherung war die Ursache dafür, dass bei der Demontage einer maroden Fußgängerbrücke an der Saarbrücker Straße zwei Träger in das Gleisbett gestürzt sind. Das teilte die Stadt mit. Die Arbeiten sollten durch ein Unternehmen im Auftrag der Stadt vorgenommen werden. Weil ein Subunternehmen die Aushubanweisung nicht beachtete, wurde die Sicherung gelöst, bevor die Träger vom Kran aufgenommen waren.

Schadenersatzansprüche werden an die Firmen weitergegeben. Die Stadt lobt dennoch den Einsatz der Unternehmen, die den Schaden in kürzester Zeit behoben und noch in der Nacht ihren Versicherungen angezeigt hatten. So konnte die Strecke früher als geplant geräumt und wieder an die Bahn übergeben werden. So sorgte der Zwischenfall zwar für erhebliche Störungen im Bahnverkehr – aber deutlich kürzer als zunächst gedacht.

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