Wirtschaft

Brose baut 200 Stellen in Wuppertal ab

Wuppertal. Der fränkische Autozulieferer Brose will in den nächsten drei Jahren in Deutschland 2000 Arbeitsplätze abbauen.

Die Produktion von Türschlössern in Wuppertal mit 200 Beschäftigten soll verlagert werden. Das Familienunternehmen aus Coburg machte dafür am Donnerstag „massive Ergebniseinbrüche“ verantwortlich. Gründe seien der rückläufige Markt in China und der Preisdruck, aber auch interne Ursachen. Es gehe um Kostensenkungen im dreistelligen Millionenbereich, „um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, kündigte Brose-Chef Kurt Sauernheimer an. Im vergangenen Jahr war der Umsatz auf 6,3 Milliarden Euro abgebröckelt, für 2019 hatte Brose mit 6,2 Milliarden geplant. Im ersten Quartal sei der Umsatz um fünf Prozent geschrumpft und der Gewinn eingebrochen, hatte es im Mai geheißen. red

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