Brandstifter muss für 39 Monate in Haft

Haan/Wuppertal. Mehrfach hatte ein 63-jähriger Wülfrather im Umfeld des Hauses seines Sohnes gezündelt. Zwei der Brandstiftungen im August wurden nun am Amtsgericht verhandelt. Der Angeklagte sitzt seit Oktober in Untersuchungshaft, nun wurde er zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Zuvor hatte ihm der psychiatrische Gutachter die volle Schuldfähigkeit attestiert. War die Anklage zu Prozessbeginn noch von versuchten Brandstiftungen ausgegangen, so stand für den Amtsrichter am Ende der Beweisaufnahme fest, dass zumindest das Anzünden der Fußmatte vor der Haustüre als vollendete Brandstiftung zu bewerten sei. Vorausgegangen war dieser Eskalation ein Familienstreit, nachdem das gemeinsame Wohnen unter einem Dach gescheitert war. red

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