Es bleiben Kapazitäten für Reihentests

Corona-Tests

WUPPERTAL -est- Gibt es einen Infektionsfall in einem Altenheim, müssen meist alle Anwohner getestet werden. Vor gut drei Wochen hatte die Zahl der Corona-Infizierten in Wuppertal mit 382 ihren Höchststand erreicht — jetzt hat sie sich halbiert. Der Oberbürgermeister sieht damit seinen vorsichtigen Kurs bestätigt. „Die Maßnahmen haben Erfolg“, ist er überzeugt. Aktuell gebe es, was die Tests angehe, weniger Nachfragen, als es die Kapazitäten hergeben würden, so Kühn. Deshalb seien zusätzliche „anlassbezogene Tests“, wie Kühn sie nennt, kein Problem. Als Beispiel führt er an: In einem Cronenberger Altenheim habe es einen positiven Fall gegeben. Daraufhin seien 200 Tests erfolgt — alle mit negativem Ergebnis. Um auf Nummer sicher zu gehen, würden die Tests nun aber noch einmal wiederholt.

Keine Probleme gibt es in Wuppertal in Schlachtbetrieben. Nach den massenhaften Ansteckungen in Coesfeld sei auch hier in fünf Betrieben getestet worden. Diese seien aber eher kleinere Familienunternehmen, so Stadtdirektor Johannes Slawig. Und anders als in den betroffenen Betrieben würden in Wuppertal auch keine Saison-, sondern feste Arbeiter beschäftigt.

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