Gefahr

Bei Wildunfällen immer Polizei rufen

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit ist für Autofahrer erhöhte Vorsicht angebracht. Foto: Patrick Pleul/dpa
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Mit Beginn der dunklen Jahreszeit ist für Autofahrer erhöhte Vorsicht angebracht.

In der dunklen Jahreszeit steigt erfahrungsgemäß auch die Zahl der Wildunfälle wieder an.

Bergisches Land. Mehr als 280.000 Zusammenstöße zwischen großen Wildtieren und Kraftfahrzeugen zählen die Versicherer jedes Jahr. „Dabei können die Schäden am eigenen Fahrzeug beachtlich sein“, betont Arndt Köhler, Vorsitzender des Bezirks Bergisch Land im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute.

„Doch die meisten sind über die Teil- oder Vollkaskoversicherung gedeckt.“ Wichtig sei allerdings, bei jedem Wildunfall die Polizei zu verständigen. In den meisten Teilkaskotarifen seien nur Schäden mit sogenanntem Haarwild versichert, erklärt Köhler. Dazu gehören zum Beispiel Wildschwein, Reh und Hirsch. Die Kollision mit anderen Tieren lässt sich aber bei vielen Anbietern, teils gegen Mehrbeitrag, mitversichern. „Anders sieht es bei einer Vollkasko-Versicherung aus“, so Köhler. Die stehe auch für Schäden gerade, die durch andere Tiere verursacht wurden, allerdings leider mit Rabattrückstufung, was später zu höheren Prämienzahlungen führt. -wey-

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