Baden in bergischen Talsperren

Wupperverband

Bergisches Land Zahlreiche Menschen zieht es derzeit an die Talsperren des Wupperverbandes. Alle Gäste an den Talsperren werden gebeten, respektvoll mit den Mitmenschen und der Natur umzugehen und die geltenden Regelungen zu beachten. Dies dient der Sicherheit aller, die die Talsperren zur Erholung nutzen.

Die Bever-, Wupper-, Brucher- und Lingese-Talsperre des Wupperverbandes sind offizielle Badegewässer nach EU-Richtlinie. Der Wupperverband weist zur Sicherheit und zum Komfort aller Gäste ausdrücklich auf die Baderegeln sowie die derzeitigen Coronaregeln hin. Das Baden erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr und ist nur an den eigens dafür gekennzeichneten Badestellen erlaubt. Alle anderen Talsperren des Wupperverbandes, wie die Trinkwassertalsperren sowie die Ronsdorfer Talsperre, die Panzer-Talsperre oder der Stausee Beyenburg sowie sämtliche Vorsperren der Wupper-Talsperre sind keine Badegewässer. Dort ist das Baden verboten.

Schwimmer sollen sich in den mit Bojen gekennzeichneten Badebereichen aufhalten. Das Baden von Tieren ist nicht gestattet. An allen Talsperren ist das Springen von Staumauern oder Staudämmen sowie von Brücken verboten.

Derweil ist grundsätzlich an den Talsperren und insbesondere in angrenzenden Waldbeständen das Grillen und Feuer machen verboten. Auf den Campingplätzen ist Grillen jedoch möglich. An den Talsperren wird durch die Ordnungsämter die Einhaltung der Regeln kontrolliert: Der Wupperverband setzt zum Beispiel an der Ronsdorfer Talsperre sowie am Stausee Beyenburg einen Wachdienst ein.

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