Sonderbehandlung

Ex-Schiffsoffizier rät: Beschweren Sie sich beim Kreuzfahrt-Personal - es könnte Vorteile bringen

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Sie wollen auf dem Kreuzfahrtschiff eine Extra-Behandlung? Manchmal hilft es, sich zu beschweren, will ein ehemaliger Kreuzfahrt-Mitarbeiter wissen. (Symbolbild)

Wer hätte auf der Kreuzfahrt nicht gerne etwas Besonderes zur herkömmlichen Buchung dazu? Ein ehemaliger Schiffsoffizier verrät, wie Sie das am besten hinkriegen.

Der Schiffsoffizier Jay Herring ging in seinem Buch "The Truth About Cruise Ships" ausführlich auf Kabinen-Upgrades ein. Wie Passagiere eines bekommen und was sie dabei lieber bleiben lassen sollten.

So bekommen Passagiere ein Upgrade auf der Kreuzfahrt

Wie das Portal Express berichtete, erklärte Herring in seinem Buch, wie Passagiere eine Extra-Behandlung an Bord einer Kreuzfahrt bekommen. Obwohl, wie er unterstrich, Beschwerden meist ins Leere laufen, können sie manchmal hilfreich sein, etwas Besonderes zu bekommen.

So verriet er, dass sie sich dann auszahlen würden, wenn man eine kleine Entschädigung für etwas erhalten wolle. Er betonte, dass es sich dabei nie um eine große Leistung handelte. "Die Entschädigung war nicht viel und bestand in der Regel aus einer freien Flasche Champagner, die an Land rund zehn Dollar kostete", schrieb er.

Lesen Sie hier: Sicherheit an Bord: Kreuzfahrt-Passagiere müssen binnen 24 Stunden an dieser Übung teilnehmen.

Meistens sei es die Mühe aber nicht wert. "Ein Passagier musste dreißig Minuten in der Schlange warten, weitere zehn Minuten dauerte es, um sich zu beschweren und die Urlaubsstimmung zu ruinieren, bis der nun miesgelaunte Purser endgültig nachgab und den Champagner anbot. Meiner Meinung nach ist eine Zehn-Dollar-Flasche Champagner das alles nicht wert", so Herring laut dem Express. Probieren kann man es allemal.

Auch interessant: Kreuzfahrt-Mitarbeiter berichtet über schlimme Erlebnisse an Bord: "Er fing an zu schreien".

sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

Kreuzfahrtschiff „Viking Sky“ in Seenot: Videos zeigen Drama an Bord

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