Pflegefehler Nummer eins

Wurzelfäule bei Zimmerpflanzen: So erkennen und behandeln Sie das Problem

Zu sehen sind Hände, die ein Alpenveilchen mit sichtbaren Wurzeln halten vor Holz-Untergrund. (Symbolbild)
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Gesunde Wurzeln sind die Grundlage einer gesunden Pflanze. (Symbolbild)

Zimmerpflanzen, die schlapp herabhängen, habe nicht immer Durst, manchmal ist auch Staunässe Schuld. Die führt zur gefürchteten Wurzelfäule.

München – Pflanzenliebhaber, vor allem Neulinge, sind manchmal ratlos, wenn trotz ausreichend Wasser die Zimmerpflanze die Blätter hängen lässt und einfach nicht mehr fit wird. Oft wird dann noch mehr gegossen und ein wahrer Teufelskreis beginnt. Denn Staunässe mögen Pflanzen gar nicht – Wurzelfäule droht.
Wie Sie Wurzelfäule an Zimmerpflanzen erkennen und was dann noch zu retten ist, erklärt 24garten.de*.

Zimmerpflanzen sterben meist nicht an Schädlingen oder Wassermangel, sondern an zu viel Wasser und daraus resultierender Wurzelfäule. Problematisch ist das vor allem in konventionellen Übertöpfen, denn so kann die aus dem Pflanztopf laufende Wassermenge nicht kontrolliert werden. Vermuten Sie aufgrund des Gießverhaltens und der Symptome tatsächlich Wurzelfäule, ist noch nicht alles verloren, einige Zimmerpflanzen lassen sich retten. Bei Wurzelfäule sollten Sie dann so schnell wie möglich sein, dann erholt sich die Pflanze bestenfalls wieder. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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