Entspannung garantiert

Warum Sie viel öfter bügeln sollten

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Bügeln entspannt nicht nur - es hilft auch beim Einschlafen.

Stress abbauen durch Hemden bügeln? Das soll tatsächlich helfen. Warum nicht also notwendige Hausarbeit als Entspannungsübung verwenden?

Zum Bügeleisen greifen, weil man sich mal wieder so richtig entspannen will: Klingt erstmal komisch - soll aber funktionieren.

Entspannt durch Bügeln

Sich wiederholende Bewegungen haben etwas Meditatives. Ebenso ist es beim Bügeln Ihrer Wäsche: Die monotonen Handgriffe, die dabei getätigt werden, helfen dabei, den Kopf frei zu machen und nicht mehr zu grübeln. Man verfällt fast in einen tranceartigen Zustand, der stressige Gedanken blockieren kann.

Bügeln gegen Schlafstörungen

Das Online-Portal gesundheit.de empfiehlt: Wälzen Sie sich nicht lange schlaflos in Ihrem Bett hin und her. Wenn Sie nicht schlafen können, sollten Sie aufstehen und etwas tun, das Sie zur Ruhe bringt. Denn: Krampfhaft versuchen einzuschlafen vertreibt den Schlaf erst recht. 

Verlassen Sie stattdessen das Bett und gehen Sie einer meditativen Aufgabe nach, die im besten Fall auch die Nachbarn oder Ihre Mitbewohner nicht aufweckt. Entspannte Musik hören oder ein Buch lesen kann hier helfen - oder eben bügel n. Das macht schläfrig. Und gleichzeitig die Wäsche glatt.

sca

10 Life Hacks für cleveres Reisen

1. So packt man richtig: Die Sachen vor dem Einpacken mit dem Handy fotografieren. Damit spart man sich fürs nächste Mal die Packliste. Ist alles beisammen, gilt es Platz zu sparen. Die Lösung: rollen statt falten, denn so passt mehr in den Koffer. Spezialtipp: Socken in die Schuhe stecken. © racorn / shutterstock.de / holidaycheck
2. Dosen umfunktionieren: Die kleinen Behälter eignen sich wunderbar für Kosmetik-Artikel. Einfach Handcreme in die Döschen füllen, beschriften, fertig. Am besten sind dafür Kontaktlinsenbehälter, Bonbondosen und Flaschen von Werbeartikeln. © stefanolunardi / shutterstock.de / holidaycheck
3. Stadtplan vorab speichern: Wer im Ausland kein mobiles Internet hat, verliert schnell die Orientierung. Doch mit Google Maps kann man sich die Karten vorher abspeichern: Zielort aufrufen, soweit heranzoomen, dass alles Wichtige erkennbar ist und dann ins Suchfeld „OK maps“ eingeben. Noch einfacher geht’s mit einem Screenshot der Karte. © maridav / shutterstock.de / holidaycheck
4. Habe ich die Wohnungstür abgeschlossen? Wer sich diese Frage häufiger stellt, sollte beim nächsten Türabschließen vor einer Reise einmal in die Luft springen, sich laut sagen, dass er abgeschlossen hat oder eine Kniebeuge machen. Daran erinnert man sich dann auf jeden Fall. © serenethos / shutterstock.de / holidaycheck
5. Aus zwei mach drei: Reisende, die im Doppelpack unterwegs sind, können im Flugzeug mit etwas Glück einen Bonus-Platz ergattern. So geht’s: Fenster- und Gangplatz einer Reihe auswählen, dann bleibt der Sitz in der Mitte häufig frei. © l i g h t p o e t / shutterstock.de / holidaycheck
6. Verstärker für das Handy vergessen? Kein Problem. Für einen besseren Sound im Hotelzimmer einfach das Handy in eine Tasse stellen, das macht auch laut. Wichtig: den Tee zuerst austrinken. © Steve Cordory / shutterstock.de / holidaycheck
7. Beim Auspacken des Koffers stellt Ihr fest, dass das Hemd oder der Rock Knitterfalten hat. Halb so wild. Einfach die verknitterten Sachen auf den Bügel ins Bad hängen, heiß duschen, und schon sind die Klamotten wieder glatt. Wer nur schnell einen Knick aus einem Hemdkragen bügeln will, kann dafür auch ein Glätteisen nutzen. © ludmilafoto / shutterstock.de / holidaycheck
8. Eine komplette Reiseapotheke im Koffer zu haben, ist gut. Noch besser ist es, wenn die wichtigsten Mittel im Handgepäck oder in der Strandtasche immer griffbereit sind, zum Beispiel wenn man sich eine Blase gelaufen hat. Pflaster passen wunderbar ins Portemonnaie. © fotosenmeer / shutterstock.de / holidaycheck
9. Handy vor Sand schützen: Einfach das gute Teil am Strand in einen  verschließbaren Gefrierbeutel stecken. Dann kommt auch kein Sand ins Getriebe, und vor Wasserspritzern ist es auch geschützt. © Andrey Popov / shutterstock.de / holidaycheck
10. Getränke turbokühlen: Wer Flaschen ganz schnell kalt bekommen möchte, packt sie am besten in eine Schale mit Wasser, Eis – und Salz. Das Salz lässt die Eiswürfel schneller schmelzen, wobei sie den Getränken die Wärme entziehen. © Sandra Cunningham / shutterstock.de / holidaycheck

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