Eng verwandt mit der Heidelbeere

Preiselbeeren: So ernten Sie die Früchte im Oktober richtig

Zu sehen ist ein kleiner Preiselbeer-Strauch, an dem ein paar rote Beeren wachsen (Symbolbild).
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Preiselbeeren sind empfindlich gegenüber Kälte (Symbolbild).

Preiselbeeren leuchten rot und schmecken roh sehr bitter. Bis in den Oktober hinein lassen sich die roten Früchte ernten und verarbeiten.

Bonn – Lichtet sich das Blattwerk in der Pflanzenwelt, fallen die kleinen, roten Beeren am Boden noch viel deutlicher ins Auge. Preiselbeeren reifen von August bis in den Oktober an gerade mal 30 Zentimeter großen Sträuchern heran und schmecken verarbeitet gut zu Wildgerichten, aber auch als Marmelade oder Sirup. An einigen Merkmalen erkennen Gartenfans leicht, ob die Beeren reif sind oder noch etwas am Strauch bleiben sollten.
Warum Preiselbeeren auch inhaltlich viel zu bieten haben, weiß 24garten.de*.

Die Preiselbeere, botanisch Vaccinium vitis-idaea, gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Zu Beginn sei direkt ein Missverständnis aus dem Weg geräumt: Die Preiselbeere hat nichts mit der aus Amerika stammenden Cranberry zu tun, auch wenn Hersteller diese oftmals als „Kulturpreiselbeere“ bezeichnen. Cranberrys sind Großfrüchtige Moosbeeren, keine Preiselbeeren. Eng verwandt sind Preiselbeeren hingegen mit Heidelbeeren. Preiselbeeren sind aus botanischer Perspektive echte Beeren. Das bedeutet, dass in einer Beere viele Samen enthalten sind. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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