Geschmack aus dem Garten

Liebstöckel: Gesundes und leckeres Würzkraut aus dem Garten

Liebstöckel-Blätter liegen auf einer dunkelgrauen Unterlage.
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Liebstöckel eignet sich nicht nur als Würzkraut (Symbolbild).

Liebstöckel ist ein wahres Superfood, das bei Krankheiten wie Gicht und Rheuma helfen kann. Anbauen lässt sich das Kraut ganz einfach im heimischen Garten.

München – Liebstöckel kennen viele wahrscheinlich vom Geschmack, jedoch nicht unbedingt als Würzkraut an sich. Liebstöckel kommt gerne in Suppen und ist den meisten wahrscheinlich in flüssiger Form bekannt. Doch auch reiner Liebstöckel hat so einiges drauf und ist gut für den Körper. Liebstöckel ist wie auch die Brennnessel ein wahrer Allrounder unter den Gartenpflanzen*, berichtet 24garten.de. Levisticum officinale ist eine Staude, die bis zu zwei Meter hoch werden kann. Liebstöckel blüht in den Sommermonaten Juli und August, gehört zu den Doldenblütlern und kommt entgegen des Namens aus Vorderasien.

Geschmacklich erinnert Liebstöckel etwas an Sellerie und wirkt beispielsweise harntreibend und kann auch bei Gicht und Rheuma helfen. Die Anwendung ist dabei unterschiedlich, Tee beispielsweise hilft bei Halsschmerzen. Da Liebstöckel auch ohne den Zusatz von Salz schon intensiv im Geschmack ist, kann er Salz überflüssig machen. Einige andere Einsatzbereiche wie etwa Blähungen erfordern nicht die Liebstöckel-Blätter, sondern seine Wurzeln. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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