Rätsel der Woche

IQ-Test: Wie kommen Wolf, Schaf und Kohlkopf über den Fluss?

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Wie schaffen es Wolf, Schaf und Kohlkopf unbeschadet über den Fluss?

Ein Boot, ein Bauer und drei ungewöhnliche Passagiere: Diese Woche stellen wir Ihnen einen Klassiker unter den Rätseln vor. Kennen Sie die Lösung? 

Dieses Rätsel gehört inzwischen zu den All-Time-Klassikern von Knobelfreunden auf der ganzen Welt. Zahlreiche Varianten geistern durch das Netz - trotzdem möchten wir Ihnen diesen Rätselspaß nicht vorenthalten.

Wolf, Schaf und Kohlkopf: Wie schaffen es alle unbeschadet ans andere Ufer?

Ein Bauer macht sich auf die Reise. Zu seinen Begleitern zählen ein Wolf, ein Schaf und ein Kohlkopf. Sie gelangen an einen Fluss, den sie überqueren wollen.

Im Boot, das am Ufer anliegt, hat jedoch außer dem Bauern nur ein weiteres Tier beziehungsweise der Kohlkopf Platz

Den Wolf kann er nicht mit dem Schaf alleine lassen - er würde es im Nu auffressen. Ebenso würde das Schaf den Kohlkopf vertilgen, wenn beide alleine wären. Der Wolf dagegen mag keinen Kohl.

Wie schaffen es also alle Passagiere (inklusive Kohlkopf) unbeschadet ans andere Ufer?

Das Schaf hat den Kohlkopf schon fest im Visier - doch daraus wird nichts, wenn Sie das Rätsel geschickt lösen.

Des Rätsels Lösung:

Um das Rätsel zu knacken, muss der Bauer mehrfach über den Fluss rudern. Dabei sind unterschiedliche Varianten möglich: 

1. Der Bauer überquert mit dem Schaf den Fluss und setzt es am anderen Ufer ab. 

2. Der Bauer rudert allein zurück.

3. Der Bauer nimmt jetzt den Kohlkopf mit. Er setzt ihn am Ufer ab.

4. Damit das Schaf sich nicht über den Kohlkopf hermacht, nimmt er das Schaf auf seinem Rückweg wieder mit.

5. Der Bauer setzt jetzt das Schaf ab, nimmt den Wolf mit und lässt ihn am anderen Ufer mit dem Kohlkopf zurück.

6. Der Bauer rudert alleine zurück. 

7. Der Bauer nimmt schließlich das Schaf mit. 

Alternativ wäre auch denkbar, dass in Schritt 3 der Bauer den Wolf mitnimmt - die nachfolgenden Schritte ändern sich dann dementsprechend.

Diese Rätsel bewegen das Netz

Auch diese kniffligen Rätsel bereiteten so manchem Leser Kopfzerbrechen: Wie viele Dreiecke finden Sie in diesem Bild? Oder: In welcher Box befindet sich das Auto?
Ein Yale-Professor behauptet außerdem: Wer diese drei Fragen beantworten kann, ist richtig intelligent.

Von Andrea Stettner

Zehn Karriere-Tipps von einem großen Unternehmer unserer Zeit

Jeffrey Immelt leitete 16 Jahre lang den Konzern General Electric (GE) - und das ziemlich erfolgreich. Welche zehn Dinge die Management-Ikone als CEO gelernt hat, verrät er in einem letzten Blog-Post bei LinkedIn. Diese lauten:
Jeffrey Immelt leitete 16 Jahre lang den Konzern General Electric (GE) - und das ziemlich erfolgreich. Welche zehn Dinge die Management-Ikone als CEO gelernt hat, verrät er in einem letzten Blog-Post bei LinkedIn. Diese lauten: © dpa
1. Hohe Ziele setzen: "Sie müssen immer ein Konzept für die Zukunft entwickeln. Setzen Sie hohe Ziele und seien Sie wachsam - jeden Augenblick. Seien Sie respektvoll und motivierend." Und vor allem: "Konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Dinge." 
1. Hohe Ziele setzen: "Sie müssen immer ein Konzept für die Zukunft entwickeln. Setzen Sie hohe Ziele und seien Sie wachsam - jeden Augenblick." Und vor allem: "Konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Dinge."  © pixabay
2. Schwere Entscheidungen treffen: Auch wenn es unbequem erscheinen mag - als CEO dürfe man nicht vor schweren Entscheidungen und damit einhergehender Kritik zurückschrecken. Immelt trennte sich zum Beispiel von vielen Geschäftsbereichen und übernahm stattdessen die Energiesparte eines großen Konkurrenten - die Größte Übernahme in der Geschichte von GE, wie die WirtschaftsWoche berichtete.
2. Schwere Entscheidungen treffen: Auch wenn es unbequem erscheinen mag - als CEO dürfe man nicht vor schweren Entscheidungen und damit einhergehender Kritik zurückschrecken. Immelt trennte sich zum Beispiel von vielen Geschäftsbereichen und übernahm stattdessen die Energiesparte eines großen Konkurrenten - die Größte Übernahme in der Geschichte von GE, wie die WirtschaftsWoche berichtete. © pixabay
3. Investieren Sie in die Zukunft: "Langfristig geht es um Ideen", weiß Immelt - sei es das Internet der Dinge oder neue Herstellungsverfahren. Auch wenn nicht alle Aktionäre dieser Meinung seien und lieber kurzfristig Erfolge sehen würden, so schätzen gute Geschäftsleute laut Immelt auch den Weg zum Ziel.
3. Investieren Sie in die Zukunft: "Langfristig geht es um Ideen", weiß Immelt - sei es das Internet der Dinge oder neue Herstellungsverfahren. Auch wenn nicht alle Aktionäre dieser Meinung seien und lieber kurzfristig Erfolge sehen würden, so schätzen gute Geschäftsleute laut Immelt auch den Weg zum Ziel. © pixabay
4. Wahrnehmung und Realität nicht auseinander klaffen lassen: "Für die Wahrheit braucht man Fakten und den entsprechenden Kontext", weiß Immelt. Sagen Sie also Ihre Meinung, aber binden Sie Tatsachen in einen entsprechenden Kontext ein und bieten Sie Lösungswege an. 
4. Wahrnehmung und Realität nicht auseinander klaffen lassen: "Für die Wahrheit braucht man Fakten und den entsprechenden Kontext", weiß Immelt. Sagen Sie also Ihre Meinung, aber binden Sie Tatsachen in einen entsprechenden Kontext ein und bieten Sie Lösungswege an.  © pixabay
5. Im Großen wie im Kleinen handeln, lang- und kurzfristig: Die besten Führer seien große Denker, weiß Immelt: "Man muss sich sowohl um Strategie als auch Details kümmern wollen" und dabei sowohl das kommende Quartal, als auch die nächsten zehn bis zwanzig Jahre im Blick haben. 
5. Im Großen wie im Kleinen handeln, lang- und kurzfristig: Die besten Führer seien große Denker, weiß Immelt: "Man muss sich sowohl um Strategie als auch Details kümmern wollen" und dabei sowohl das kommende Quartal, als auch die nächsten zehn bis zwanzig Jahre im Blick haben.  © pixabay
6. Vertrauen Sie Ihrem Team: "Wir entwickeln uns am schnellsten, wenn Teams auf ein Ziel hin arbeiten und ihnen Verantwortung übertragen wurde", berichtet der Management-Experte. Delegieren Sie Ihre Arbeit also ruhig an Ihre Mitarbeiter. 
6. Vertrauen Sie Ihrem Team: "Wir entwickeln uns am schnellsten, wenn Teams auf ein Ziel hin arbeiten und ihnen Verantwortung übertragen wurde", berichtet der Management-Experte. Delegieren Sie Ihre Arbeit also ruhig an Ihre Mitarbeiter.  © pixabay
7. Wir gewinnen in Märkten, nicht in Konferenzräumen: Führungskräfte sollten nicht den Fehler machen und nur im Sinne der Firma denken. Stattdessen sollte der Kunde und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Um sie zu gewinnen, zählen Taten mehr als Worte.
7. Wir gewinnen in Märkten, nicht in Konferenzräumen: Führungskräfte sollten nicht den Fehler machen und nur im Sinne der Firma denken. Stattdessen sollte der Kunde und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Um sie zu gewinnen, zählen Taten mehr als Worte. © pixabay
8. Lieben Sie Ihre Arbeit mehr als Ihre Position: Immelt legte laut eigener Angaben keinen Wert auf seinen Posten als CEO - aber er liebte die vielseitigen Aufgaben, die diese Stelle mit sich gebracht hat. 
8. Lieben Sie Ihre Arbeit mehr als Ihre Pos ition: Immelt legte laut eigener Angaben keinen Wert auf seinen Posten als CEO - aber er liebte die vielseitigen Aufgaben, die diese Stelle mit sich gebracht hat.  © pixabay
9. Niemals aufgeben: Wie Mike Tyson einst sagte: "Jeder hat einen Plan, bis er eins auf die Nase bekommt". Heißt: Erst wenn es einmal nicht läuft, zeigt sich, ob jemand Führungsqualitäten besitzt. Aufgeben dürfe man nie. "Zu Führen bedeutet eine tiefgehende Reise zu sich selbst zu machen", verrät Immelt. "Wie schnell kannst du lernen? Wie stark kannst du dich verändern? Was willst du geben? Was bringst du mit?" 
9. Niemals aufgeben: Wie Mike Tyson einst sagte: "Jeder hat einen Plan, bis er eins auf die Nase bekommt". Heißt: Erst wenn es einmal nicht läuft, zeigt sich, ob jemand Führungsqualitäten besitzt. Aufgeben dürfe man nie. "Zu Führen bedeutet eine tiefgehende Reise zu sich selbst zu machen", verrät Immelt. "Wie schnell kannst du lernen? Wie stark kannst du dich verändern? Was willst du geben? Was bringst du mit?"  © pixab ay
10. Schätzen Sie Ihre Mitarbeiter und deren Arbeit: "Das GE-Team war das Wichtigste auf der Welt für mich", verrät Immelt zum Schluss. "Man muss persönliche Beziehungen aufbauen. Top-Performer wollen Arbeit verrichten, die zählt. Und sie wollen Teil von etwas Großem sein." Deshalb müsse man seine Mitarbeiter immer unterstützen und jeden Tag alles geben.
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