IQ-Test

Zwei Drittel aller Menschen lösen dieses Rätsel falsch

Ein bisschen Gehirnjogging gefällig? Dann knacken Sie doch dieses verzwickte Rätsel. Hundertausende haben es bereits versucht - die meisten schaffen es nicht. 

Ganz schön knifflig: Für dieses Rätsel müssen Sie alle Gehirnzellen an den Start bringen, denn die Lösung ist verzwickt. 

Laut Brilliant.org sollen sich schon mehr als 300.000 Menschen an dieser Frage die Zähne ausgebissen haben - stolze 63 Prozent lagen falsch, nur 37 Prozent wussten die korrekte Antwort. Können Sie das Rätsel lösen?

IQ-Test: In welcher Box befindet sich das Auto?

Hier sehen Sie die Ausgangslage: Das Auto befindet sich in einer dieser drei Boxen. Doch Achtung:

Von den drei Behauptungen, die in den Boxen zu sehen sind, ist nur eine wahr.

Und das ist auch gut so, denn nur so kommen Sie auf die korrekte Lösung:

Die Auflösung:

Die richtige Antwort lautet: Box 2. 

Sehen wir uns den Lösungsweg einmal genauer an:

  • Das Auto befindet sich in Box 2, da es so nur eine einzige wahre Behauptung gibt, nämlich die von Box 3: "Das Auto ist nicht in Box 1."
  • Wäre das Auto in Box 1, gäbe es zwei korrekte Behauptungen, was laut der Regel nicht sein darf:
    - Box 1: "Das Auto ist in dieser Box" und
    - Box 2: "Das Auto ist nicht in dieser Box."
  • Auch wenn das Auto in Box 3 wäre, gäbe es zwei richtige Behauptungen:
    - Box 2: "Das Auto ist nicht in dieser Box"
    - Box 3: "Das Auto ist nicht in Box 1."

Weitere Rätsel:

Auch andere Rätsel bereiteten unseren Lesern bereits Kopfzerbrechen. Wer diese drei Fragen beantworten kann, soll sogar richtig intelligent sein. Ob Sie tatsächlich schlauer als Ihre Kollegen sind, zeigt ein Punkte-Test, der schnelles analytischen Denken voraussetzt

Richtig knifflig wird es bei diesem Test: Wie viele Dreiecke finden Sie?

Von Andrea Stettner

Zehn Karriere-Tipps von einem großen Unternehmer unserer Zeit

Jeffrey Immelt leitete 16 Jahre lang den Konzern General Electric (GE) - und das ziemlich erfolgreich. Welche zehn Dinge die Management-Ikone als CEO gelernt hat, verrät er in einem letzten Blog-Post bei LinkedIn. Diese lauten:
Jeffrey Immelt leitete 16 Jahre lang den Konzern General Electric (GE) - und das ziemlich erfolgreich. Welche zehn Dinge die Management-Ikone als CEO gelernt hat, verrät er in einem letzten Blog-Post bei LinkedIn. Diese lauten: © dpa
1. Hohe Ziele setzen: "Sie müssen immer ein Konzept für die Zukunft entwickeln. Setzen Sie hohe Ziele und seien Sie wachsam - jeden Augenblick. Seien Sie respektvoll und motivierend." Und vor allem: "Konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Dinge." 
1. Hohe Ziele setzen: "Sie müssen immer ein Konzept für die Zukunft entwickeln. Setzen Sie hohe Ziele und seien Sie wachsam - jeden Augenblick." Und vor allem: "Konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Dinge."  © pixabay
2. Schwere Entscheidungen treffen: Auch wenn es unbequem erscheinen mag - als CEO dürfe man nicht vor schweren Entscheidungen und damit einhergehender Kritik zurückschrecken. Immelt trennte sich zum Beispiel von vielen Geschäftsbereichen und übernahm stattdessen die Energiesparte eines großen Konkurrenten - die Größte Übernahme in der Geschichte von GE, wie die WirtschaftsWoche berichtete.
2. Schwere Entscheidungen treffen: Auch wenn es unbequem erscheinen mag - als CEO dürfe man nicht vor schweren Entscheidungen und damit einhergehender Kritik zurückschrecken. Immelt trennte sich zum Beispiel von vielen Geschäftsbereichen und übernahm stattdessen die Energiesparte eines großen Konkurrenten - die Größte Übernahme in der Geschichte von GE, wie die WirtschaftsWoche berichtete. © pixabay
3. Investieren Sie in die Zukunft: "Langfristig geht es um Ideen", weiß Immelt - sei es das Internet der Dinge oder neue Herstellungsverfahren. Auch wenn nicht alle Aktionäre dieser Meinung seien und lieber kurzfristig Erfolge sehen würden, so schätzen gute Geschäftsleute laut Immelt auch den Weg zum Ziel.
3. Investieren Sie in die Zukunft: "Langfristig geht es um Ideen", weiß Immelt - sei es das Internet der Dinge oder neue Herstellungsverfahren. Auch wenn nicht alle Aktionäre dieser Meinung seien und lieber kurzfristig Erfolge sehen würden, so schätzen gute Geschäftsleute laut Immelt auch den Weg zum Ziel. © pixabay
4. Wahrnehmung und Realität nicht auseinander klaffen lassen: "Für die Wahrheit braucht man Fakten und den entsprechenden Kontext", weiß Immelt. Sagen Sie also Ihre Meinung, aber binden Sie Tatsachen in einen entsprechenden Kontext ein und bieten Sie Lösungswege an. 
4. Wahrnehmung und Realität nicht auseinander klaffen lassen: "Für die Wahrheit braucht man Fakten und den entsprechenden Kontext", weiß Immelt. Sagen Sie also Ihre Meinung, aber binden Sie Tatsachen in einen entsprechenden Kontext ein und bieten Sie Lösungswege an.  © pixabay
5. Im Großen wie im Kleinen handeln, lang- und kurzfristig: Die besten Führer seien große Denker, weiß Immelt: "Man muss sich sowohl um Strategie als auch Details kümmern wollen" und dabei sowohl das kommende Quartal, als auch die nächsten zehn bis zwanzig Jahre im Blick haben. 
5. Im Großen wie im Kleinen handeln, lang- und kurzfristig: Die besten Führer seien große Denker, weiß Immelt: "Man muss sich sowohl um Strategie als auch Details kümmern wollen" und dabei sowohl das kommende Quartal, als auch die nächsten zehn bis zwanzig Jahre im Blick haben.  © pixabay
6. Vertrauen Sie Ihrem Team: "Wir entwickeln uns am schnellsten, wenn Teams auf ein Ziel hin arbeiten und ihnen Verantwortung übertragen wurde", berichtet der Management-Experte. Delegieren Sie Ihre Arbeit also ruhig an Ihre Mitarbeiter. 
6. Vertrauen Sie Ihrem Team: "Wir entwickeln uns am schnellsten, wenn Teams auf ein Ziel hin arbeiten und ihnen Verantwortung übertragen wurde", berichtet der Management-Experte. Delegieren Sie Ihre Arbeit also ruhig an Ihre Mitarbeiter.  © pixabay
7. Wir gewinnen in Märkten, nicht in Konferenzräumen: Führungskräfte sollten nicht den Fehler machen und nur im Sinne der Firma denken. Stattdessen sollte der Kunde und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Um sie zu gewinnen, zählen Taten mehr als Worte.
7. Wir gewinnen in Märkten, nicht in Konferenzräumen: Führungskräfte sollten nicht den Fehler machen und nur im Sinne der Firma denken. Stattdessen sollte der Kunde und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Um sie zu gewinnen, zählen Taten mehr als Worte. © pixabay
8. Lieben Sie Ihre Arbeit mehr als Ihre Position: Immelt legte laut eigener Angaben keinen Wert auf seinen Posten als CEO - aber er liebte die vielseitigen Aufgaben, die diese Stelle mit sich gebracht hat. 
8. Lieben Sie Ihre Arbeit mehr als Ihre Pos ition: Immelt legte laut eigener Angaben keinen Wert auf seinen Posten als CEO - aber er liebte die vielseitigen Aufgaben, die diese Stelle mit sich gebracht hat.  © pixabay
9. Niemals aufgeben: Wie Mike Tyson einst sagte: "Jeder hat einen Plan, bis er eins auf die Nase bekommt". Heißt: Erst wenn es einmal nicht läuft, zeigt sich, ob jemand Führungsqualitäten besitzt. Aufgeben dürfe man nie. "Zu Führen bedeutet eine tiefgehende Reise zu sich selbst zu machen", verrät Immelt. "Wie schnell kannst du lernen? Wie stark kannst du dich verändern? Was willst du geben? Was bringst du mit?" 
9. Niemals aufgeben: Wie Mike Tyson einst sagte: "Jeder hat einen Plan, bis er eins auf die Nase bekommt". Heißt: Erst wenn es einmal nicht läuft, zeigt sich, ob jemand Führungsqualitäten besitzt. Aufgeben dürfe man nie. "Zu Führen bedeutet eine tiefgehende Reise zu sich selbst zu machen", verrät Immelt. "Wie schnell kannst du lernen? Wie stark kannst du dich verändern? Was willst du geben? Was bringst du mit?"  © pixab ay
10. Schätzen Sie Ihre Mitarbeiter und deren Arbeit: "Das GE-Team war das Wichtigste auf der Welt für mich", verrät Immelt zum Schluss. "Man muss persönliche Beziehungen aufbauen. Top-Performer wollen Arbeit verrichten, die zählt. Und sie wollen Teil von etwas Großem sein." Deshalb müsse man seine Mitarbeiter immer unterstützen und jeden Tag alles geben.
10. Schätzen Sie Ihre Mitarbeiter und deren Arbeit: "Das GE-Team war das Wichtigste auf der Welt für mich", verrät Immelt zum Schluss. "Man muss persönliche Beziehungen aufbauen. Top-Performer wollen Arbeit verrichten, die zählt. Und sie wollen Teil von etwas Großem sein." Deshalb müsse man seine Mitarbeiter immer unterstützen und jeden Tag alles geben. © pixabay

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