Tipp von Stanford-Professor

Wer auf diese zwei Wörter verzichtet, soll erfolgreicher werden

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Die richtige Wortwahl spielt eine große Rolle dabei, wie andere Menschen einen selbst wahrnehmen. Ein Stanford-Professor hat erklärt, welche Worte im Job erfolgreicher machen.

"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold", so lautet ein Sprichwort. Doch offenbar kann auch beim Reden einiges vergoldet werden, wenn man einfache Regeln beachtet.

Das erklärte Bernard Roth, Professor des Ingenieurswesens an der Stanford-University, in seinem Buch „The Achievement Habit: Stop Wishing, Start Doing, and Take Command of Your Life“. Laut Business Insider heißt es darin, dass sich das Gehirn durch die richtige Wortwahl ganz einfach überlisten lasse.

Linguistische Tricks für mehr Erfolg

Zwei kleine Worte solle man demnach aus seinem Vokabular streichen und durch zwei andere ersetzen. Das erste dieser Worte ist das "aber". Schon als Kind lernt man, dass man nicht immer "aber" sagen soll. Roth rät in seinem Buch, das Wort "aber" durch "und" zu ersetzen. Denn Ersteres verursache beim Sprechenden eine Art Konflikt mit sich selbst, so beispielweise bei dem Satz "Ich würde gerne meine Freunde treffen, aber muss noch viel Arbeit erledigen".

Das "aber" suggeriere hier, dass man entweder das eine oder das andere machen könne. Ersetze man das "aber" nun durch ein "und", bekäme man selbst den Eindruck, dass eben doch beides möglich sei: "Ich würde gerne meine Freunde treffen und muss noch viel Arbeit erledigen."

The Achievement Habit: Stop Wishing, Start Doing, and Take Command of Your Life

Das zweite Wort auf Roths Liste ist "müssen". Man müsse dieses durch das Wort "wollen", sowohl im gesprochenen, als auch in gedachten Satz ersetzen. Dann realisiere man auf einmal, dass bestimme Dinge einem eben nicht ungewollt auferlegt wurden, sondern man sie selbst für sich gewählt habe, so Roth. Einen Versuch, sich für den Erfolg im Job selbst auszutricksen, ist es allemal wert.

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Platz 10: Architekten und Krankenschwestern liegen gleichauf - immerhin 62 Prozent sind happy in ihrem Beruf.
Platz 10: Architekten und Krankenschwestern liegen gleichauf - immerhin 62 Prozent sind happy in ihrem Beruf. © Pixabay
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Platz 9: Akten wälzen ist öde? Nicht doch: 64 Prozent der Anwälte und Juristen sind glücklich in ihrem Beruf. © Getty Images/iStockphoto
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Platz 8: 65 Prozent der Ärzte lieben ihren Job und möchten keinen anderen haben. © Pixabay
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Platz 7: Anstrengend, aber offenbar erfüllend ist ein Job auf dem Bau: Zwei Drittel der Bauarbeiter sind zufrieden. © Pixabay
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Platz 6: Arbeiten, wo andere Ferien machen - das macht 67 Prozent der Arbeitnehmer in der Tourismusbranche glücklich. © Getty Images/iStockphoto
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Platz 5: Im Dienst der Forschung fühlen sich 69 Prozent der Wissenschaftler pudelwohl. © Pixabay
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Platz 4: Ob Schönfärberei sich positiv auf den eigenen Gemütszustand auswirkt? Es scheint so zu sein: In Werbung, Marketing und PR arbeiten zu 75% glückliche Angestellte. © Pixabay
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Platz 3: Ein handfester Job, dankbare Kunden und  Selbständigkeit: 76 Prozent der Klempner sind zufrieden. © Pixabay
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Platz 2: Anderen etwas Gutes tun macht selbst glücklich - vielleicht ist das die Erklärung dafür, dass Friseure und Kosmetiker trotz mauer Bezahlung mit 79 Prozent zu den zweitglücklichsten Arbeitnehmern gehören. © Pixabay
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Platz 1: Liegt es an der frischen Luft, am beruhigenden Grün oder an den glücklichen Kunden? Trotz bescheidener Gehälter geben 87 Prozent der Gärtner und Floristen an, dass sie so richtig happy mit ihrer Berufswahl sind. © Pixabay

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