Seltener Gen-Defekt

Skurril: Fitness-Mama stirbt an Proteinüberdosis

Mit gerade mal 25 Jahren stirbt die Australierin Meegan Hefford an ihrem Fitness-Wahn. Sie hinterlässt zwei kleine Kinder. Die Bodybuilderin starb auf skurrile Weise.

Die ehrgeizige Bodybuilderin wollte ihren großen Fitness-Traum verwirklichen – und bezahlte dafür mit ihrem Leben. Der Grund dafür scheint so skurril wie traurig – die 25-Jährige soll an einer Proteinüberdosis verstorben sein.

Bodybuilderin mit nur 25 Jahren an Protein-Überdosis verstorben

Die Blondine hatte vor, einen Bodybuilding-Wettbewerb zu bestreiten und deshalb im Rahmen einer strikten Diät viele eiweißhaltige Nahrung und –shakes zu sich genommen. Zu viel für ihren Körper – am 19. Juni wurde sie leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Doch warum reagierte ihr Körper nur in so drastischer Weise?

Darum ist Meegan Hefford wirklich gestorben

Wie die Webseite "Perth Now" berichtet, soll Hefford an einem seltenen, genetisch bedingten Harnstoffzyklusdefekt gelitten haben. Doch davon wusste sie gar nichts.

Dennoch wurde ihr dieser am Ende zum Verhängnis – der Defekt soll schließlich ihren Körper daran gehindert haben, die großen Mengen an Protein, die sie sich zugeführt hatte, richtig abzubauen.

Seltener Gen-Defekt war Heffords Todesurteil

Am Ende soll Hefford zu viel Ammoniak im Blut aufgewiesen und sich Flüssigkeit in ihrem Gehirn gestaut haben. Die 25-Jährige wurde zwar sofort nach ihrem Auffinden ins Krankenhaus eingeliefert – dennoch verstarb die junge Mutter nur zwei Tage später.

Auch schockierend: Diese Frau wurde vom Insekt gestochen - und verlor beinahe ihr Leben. Am Ende wurden Beine und Arm amputiert.

Ebenfalls tragisch: Dieses Mädchen war erst vier, als sie in die Pubertät kam - nun soll ihr mit fünf Jahren schon die Menopause drohen.

jp/Video: Glomex

Rubriklistenbild: © Instagram/meeganheff

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