Glatte geschmeidige Haut

6 Tipps: So bekommen Sie lästige Körperhaare weg

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Glatte geschmeidige Haut an Beinen, Bikinizone oder unter den Achseln ist für viele im Sommer ein Muss.

Eine wallende Mähne ist umwerfend. Doch an manchen Körperregionen ist wilder Haarwuchs einfach lästig. Mit Rasur, Waxing, Lasertechnik & Co. bekommen Sie Körperhaare in den Griff.

Der Sonnenschein bringt nach und nach immer mehr nackte Haut ans Licht: Erst die Beine, dann die Achseln, dann Rücken oder auch die Bikinizone. Allerdings sind dann oft auch immer mehr Körperhaare zu sehen. Zeit den Wildwuchs zu trimmen, in Form zu stutzen oder komplett zu entfernen. 

Es gibt verschiedene Methoden -  von Rasieren, Epilieren über Wachsen bis Zupfen - um Körperhaare an bestimmten Stellen los zu werden. Alle versprechen eine ultra-glatte Haut. Das Ergebnis sind aber oft fiese Pickel, rote Flecken und eine juckende Haut. 

1. Rasieren

Beim Rasieren werden die Haare an der Hautoberfläche entfernt. Die glatte Haut ist allerdings nicht von langer Dauer. Die Haare wachsen schnell und stoppelig nach. Dazu leiden einige Frauen und Männer nach dem Rasieren unter Pickeln und Rötungen, die auch "Rasurbrand" genannt werden. Diese Hautirritationen können brennen und jucken.

Denn beim Rasieren entstehen winzige Wunden, in denen sich Bakterien ansiedeln können, die eine Infektion verursachen können. Wer unter diesen Probleme leidet, sollte sich vom Hautarzt beraten lassen. Auch können die Haare einwachsen, wenn das Haar zu nah an der Hautoberfläche abrasiert wird. Regelmäßige Peelings verhindern das Einwachsen.

Gerade eine Intimrasur kann ungeahnte Probleme verursachen. Eine junge Frau hatte sich im Urlaub in Thailand mit einem fiesem Hautpilz infiziert.

2. Haarentfernungscremes

Mit einer Creme wird das Haar chemisch an der Hautoberfläche aufgelöst. Die Anwendung ist schmerzfrei und günstig. Doch die Cremes haben es in sich: Sie riechen meist etwas fies, daneben können die Inhaltsstoffe die Haut reizen und Allergien verursachen. Bei dickeren Männerhaaren sind diese Enthaarungscremes oft ungeeignet. 

3. Wegrubbeln mit Pads

Mit Enthaarungs-Pads versprechen Hersteller eine einfache und schmerzfreie Haarentfernung: Störende Haare sollen sich mit diesen Pads einfach wegreiben lassen. Die Idee klingt sehr gut, doch in der Praxis ist das Ergebnis eher enttäuschend. Die Pads funktionieren nämlich wie ein Schleifpapier aus dem Baumarkt und schmirgeln vor allem die Hautoberfläche ab. Im schlimmsten Fall bleiben Schürfwunden zurück.  

4. Epilieren

Beim Epilieren zupft ein spezielles Gerät - wie eine Pinzette - die Haare an der Haarwurzel aus. Auf diese Weise bleibt die Haut bis zu zwei Wochen glatt. Die Haare wachsen meist dünner und weicher nach. Das Ausreißen ist aber schmerzhaft. Nach dem Epilieren können rote Punkte auf der Haut auftreten.

5. Waxing mit Wachs oder Zucker (Sugaring)

Beim Waxing (zu deutsch Wachsen) werden die Haare samt Haarwurzel entfernt. Das Heiß- oder Kaltwachs wird in Wuchsrichtung aufgetragen und dann rasch abgerissen. Die Methode ist schmerzhaft, allerdings bleibt die Haut für mehrere Wochen glatt. Behandlungen können auch zu Blutergüssen oder Hautirritationen führen. Beste Ergebnisse erzielt meistens eine Kosmetikerin. 

6. Laser und ILP-Technik

Bei der Laserepilation  als auch IPL (intense pulsed light) sollen Lichtimpulse die Haarfollikel treffen und so das Nachwachsen verhindern. Um beispielsweise Beine komplett von Haaren zu befreien, sind allerdings mehrere Sitzungen nötig. Dabei ist die Lasermethode relativ teuer. Bei unsachgemäßer Anwendung kann es zu Verbrennung der Haut kommen. Auch ist Sonnenlicht nach einer Behandlung unbedingt zu vermeiden!

Diese Haare müssen bleiben!

Nasenhaare finden die meisten von uns eklig. Der Wildwuchs aus dem Riechorgan macht vor allem Männern zu schaffen. Doch Nasenhaare ausreißen ist gefährlich, warnen Ärzte, wie Merkur.de berichtet.

ml

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