Schauspielerin auf Instagram

Star verrät geheimes Marmeladen-Rezept: fruchtiger Genuss fürs Brot

Orangenmarmelade
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Lecker auf Brot: selbstgemachte Orangenmarmelade.

Lust auf fruchtige Orangenmarmelade? Mit diesem Rezept können Sie den Fruchtaufstrich ganz einfach selbst machen: Diese Schauspielerin verrät, wie‘s geht.

Marmelade selber zu machen*, ist gar nicht so schwer, wie man als Anfänger denken würde. Dafür bietet es viele Vorteile: Sie können Ihr Lieblingsobst verwenden, Sie wissen ganz genau, was drinsteckt und der Geschmack von selbstgemachten Speisen ist einfach mindestens zehnmal besser als von gekauften.

Die österreichische Schauspielerin Ronja Forcher (bekannt aus der Serie „Der Bergdoktor“) verriet nun auf ihrem Instagram-Kanal in einem Video ein Rezept für selbstgemachte Marmelade, die sie mit ihrer Mutter zubereitet hat. Es handelt sich um klassische Orangenmarmelade mit Schale und Ingwer. Ihre Fans sind auf jeden Fall begeistert und geben in den Kommentaren zahlreich an, das Rezept auch mal ausprobieren zu wollen. Hier erfahren Sie, wie auch Sie die Orangenmarmelade nachmachen können.

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Für die selbstgemachte Orangenmarmelade brauchen Sie folgende Zutaten

  • 1 kg Bio-Orangen
  • 150 g Ingwer
  • 1 l Bio-Orangensaft
  • 1 kg Gelierzucker 2:1

Verwenden Sie auf jeden Fall Bio-Qualität bei den Früchten, da die Schalen mit in die Marmelade kommen. Nur so können Sie sicher sein, dass sie nicht mit Pestiziden belastet sind.

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So machen Sie Orangenmarmelade mit Schalen und Ingwer wie Schauspielerin Ronja Forcher

  1. Zuerst waschen Sie die Orangen in warmem Wasser gründlich und trocknen sie ab.
  2. Schälen Sie die Hälfte der Orangen – so dünn wie möglich.
  3. Filetieren Sie alle Orangen, d. h. entfernen Sie das Fruchtfleisch komplett von den weißen Zesten.
  4. Schneiden Sie den Ingwer klein.
  5. Schneiden Sie die Schalen ebenfalls sehr fein und geben Sie sie mit dem Ingwer und etwas Wasser in einen Topf.
  6. Lassen Sie alles 15 Minuten köcheln. So kommt der Geschmack der Schalen optimal zur Geltung.
  7. Schneiden Sie die Orangenfilets klein, entfernen Sie dabei ggf. Kerne.
  8. Geben Sie die Orangenfilet-Stücke in den Topf zu den Schalen und zum Ingwer dazu sowie den Gelierzucker. Alles gut umrühren, aufkochen und für 5 Minuten sprudelnd köcheln lassen.
  9. Dann füllen Sie die fertige Marmelade in heiß ausgespülte, verschließbare Gläser – nehmen Sie einen Trichter und eine Kelle zu Hilfe. Verschließen Sie die Gläser und lassen Sie die Marmelade abkühlen.
  10. Im warmen Zustand ist die Orangenmarmelade noch sehr flüssig. Wenn sie auskühlt, härtet der Gelierzucker aus und die Marmelade wird dickflüssiger.

Und das war es auch schon: Selbstgemachte Marmelade schmeckt natürlich am besten auf frischem, selbstgebackenem Brot – probieren Sie es doch mal aus! (mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Acht Fehler beim Nudeln kochen, die fast jeder macht – auch Sie?

Was, zwei Liter Wasser für eine Single-Portion Nudeln? Ja! Nudeln sollten vollständig von Wasser bedeckt sein. Sonst gibt es Nudel-Klump. Faustregel: Ein Liter auf 100 Gramm Nudeln.
Was, zwei Liter Wasser für eine Single-Portion Nudeln? Ja! Nudeln sollten vollständig von Wasser bedeckt sein. Sonst gibt es Nudel-Klump. Faustregel: Ein Liter auf 100 Gramm Nudeln. © Pixabay
Das Wasser muss kochen. Erst dann kommen die Nudeln dazu.
Das Wasser muss kochen. Erst dann kommen die Nudeln dazu. © Pixabay
Faustregel: Breite Nudeln passen zu schweren, stückigen Soßen wie Bolognese – feine Nudeln zu leichten Soßen.
Faustregel: Breite Nudeln passen zu schweren, stückigen Soßen wie Bolognese – feine Nudeln zu leichten Soßen. © Pixabay
Kippen Sie auch einen Schluck Olivenöl ins Wasser, damit die Spaghetti nicht aneinanderkleben? Ganz schlecht, denn das Öl verklebt die Oberfläche der Nudeln, so dass sie die Soße nicht mehr richtig aufnehmen können. Besser: Etwas Kochwasser in die Schüssel – oder Nudeln gleich mit der Sauce vermischen.
Kippen Sie auch einen Schluck Olivenöl ins Wasser, damit die Spaghetti nicht aneinanderkleben? Ganz schlecht, denn das Öl verklebt die Oberfläche der Nudeln, so dass sie die Soße nicht mehr richtig aufnehmen können. Besser: Etwas Kochwasser in die Schüssel – oder Nudeln gleich mit der Sauce vermischen. © Pixabay
Mit Salz sollte man sparsam umgehen – aber nicht beim Nudelnkochen. Denn nur ein kleiner Teil des Salz kommt auch in der Nudel an. Ein Teelöffel pro Liter sollte es schon sein.
Mit Salz sollte man sparsam umgehen – aber nicht beim Nudelnkochen. Denn nur ein kleiner Teil des Salz kommt auch in der Nudel an. Ein Teelöffel pro Liter sollte es schon sein. © Pixabay
Nudeln brauchen wirklich nicht viel Aufmerksamkeit. Aber zwei, drei Mal rühren zwischendurch tut ihnen gut. Es verhindert, dass sie zusammenkleben.
Nudeln brauchen wirklich nicht viel Aufmerksamkeit. Aber zwei, drei Mal rühren zwischendurch tut ihnen gut. Es verhindert, dass sie zusammenkleben. © Pixabay
Die Nudeln sind fertig, doch wo ist jetzt das Nudelsieb? Während Sie in der Schublade kramen, werden die Spaghetti labberig – das war’s dann mit al dente.
Die Nudeln sind fertig, doch wo ist jetzt das Nudelsieb? Während Sie in der Schublade kramen, werden die Spaghetti labberig – das war’s dann mit al dente. © Pixabay
Schreck lass nach – die kalte Dusche bei Abschrecken spült die Stärke von den Nudeln. So kann die Soße nicht mehr an ihnen haften.
Schreck lass nach – die kalte Dusche bei Abschrecken spült die Stärke von den Nudeln. So kann die Soße nicht mehr an ihnen haften. © Pixabay

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