Sanfter Wachmacher

Grüner Kaffee: Das macht ihn gesünder als die herkömmliche Röstbohne

Grüne Kaffeetasse mit lachendem Emoji. (Symbolbild)
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Grüner Kaffee wird aus rohen und ungerösteten Kaffeebohnen gewonnen. (Symbolbild)

Kein Kaffee am Morgen? Das ist für viele undenkbar. Aber vielleicht sollten Sie künftig die Farbe der Bohne austauschen, denn Grüner Kaffee ist mindestens genauso gesund wie Röstkaffee.

München – Was gibt es Schöneres, als einen heißen, starken Kaffee am Morgen, um voller Energie in den Tag zu starten? Herkömmlicher Röstkaffee ist zwar auch überaus gesund, weil er Antioxidantien enthält. Da Grüner Kaffee aber aus der rohen Kaffeebohne gewonnen wird, stecken in ihm geballte Power und wahres Superfood-Potential.
Was genau in grünem Kaffee steckt, erfahren Sie auf 24garten.de*.

Kaffee gehört zu den liebsten Getränken der Deutschen und sein Ruf als Verursacher von Nervosität oder Kreislaufproblemen ist bei moderatem Konsum unbegründet. Stattdessen hat er mehrere positive Eigenschaften, da er unter anderem den Fettstoffwechsel ankurbelt, das Risiko für Krebs senken kann und vor Diabetes schützt. Auch einen Einfluss auf die Lebensdauer soll das Wachmacher-Getränk haben. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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