In Maßen genießen

Erythrit: Das steckt hinter der kalorienarmen Zuckeralternative

Zu sehen ist eine dunkle Steinplatte, auf der eine Holzkelle liegt, die weißen Zuckerersatz verstreut (Symbolbild).
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Erythrit ist ein kalorienfreier Zuckerersatz (Symbolbild).

Erythrit galt eine Zeit lang als das Diät-Versprechen schlechthin. Es schmeckt süß, ist aber kalorienarm, also der perfekte Zuckerersatz. Doch Gartenfans müssen aufpassen.

Bonn – Eine Welt, in der Gärtnerinnen und Gärtner unbegrenzt Süßes naschen können, ohne dabei zuzunehmen, ist für viele ein Traum. Mit einigen Zuckeralternativen, die es mittlerweile auf dem Markt gibt, schien die Erfüllung dieses Wunsches näherzurücken. Doch Zuckerersatz wie Erythrit müssen Gartenfreunde genauer unter die Lupe nehmen. Erythrit ist zwar nicht per se schädlich, Köchinnen und Köche sollten es aber mit Bedacht einsetzen.
Wie Hersteller Erythrit gewinnen, weiß 24garten.de*.

Industrieller Zucker steht schon länger im Verdacht, in größeren Mengen schädlich für den Körper zu sein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen bei einer täglichen Energieaufnahme von 2.000 Kilokalorien gerade mal 50 Gramm freien Zucker pro Tag. Diese 50 Gramm entsprechen etwa zehn Teelöffeln. Unter freiem Zucker versteht die DGE beispielsweise keinen natürlichen Zucker, der in Obst oder Gemüse enthalten ist. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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