Urlaub 2017 buchen

Bis wann bekommen Sie noch Frühbucherrabatt?

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Statt Kälte Sommer, Sonne und Strand: Das wünscht sich jetzt gerade so mancher. Wer jetzt Frühbucherrabatte bucht, bringt den Sommerurlaub ein Stückchen näher.

Wenn die Tage kälter werden, träumen manche bereits vom nächsten Sommerurlaub am Strand. Reise-Veranstalter locken deshalb jetzt mit Frühbucherrabatten.

Update 28.02.2017: Günstige Alternativen zu Mallorca für Ihren Sommerurlaub finden Sie hier.

Während sich die einen auf ihren Skiurlaub in den kommenden Wochen freuen, planen andere bereits ihre nächste Sommerreise. Das lohnt sich, schließlich winken Reiseveranstalter gerade mit günstigen Urlaubs-Angeboten.

Wie lange vorher muss ich den Urlaub buchen?

Das kommt darauf an. Schließlich ist es von Reiseanbieter zu Reiseanbieter unterschiedlich. Es hängt von den Anbietern ab, wann sie Urlaubern ihre Frühbucherrabatte präsentieren.

Die meisten Reiseveranstalter stellen jedoch die neuen Angebote für Frühbucher bereits vier bis sechs Monate vor der Saison ein. Das heißt also: Am besten rechtzeitig immer mal wieder auf den Webseiten der Reiseveranstalter nach Rabatten Ausschau halten.

So können Sie jetzt bereits Reise-Angebote buchen, die ab Juni 2017 gelten. Zudem bietet es sich an, falls Sie bereits drei oder vier Hotels in der engeren Auswahl haben, diese genauer im Auge zu behalten.

Vier bis sechs Monate: Frühbucherrabatte rechtzeitig wahrnehmen

Der Grund: Haben Sie einen Überblick über Ihre Wunsch-Destinationen, können Sie im Vorfeld die Preise der Reisen beobachten und zuschlagen, wenn dieser für Sie passend ist.

Tipp: In der Regel haben Sie drei Monate Zeit. In diesem Zeitraum erhalten Sie auch die Frühbucherrabatte. Wissen Sie schon genau, wann Sie die Ferien verbringen und/oder haben Sie schulpflichtige Kinder? Dann wäre es für Familien besonders ratsam, so früh wie möglich den Sommerurlaub 2017 zu buchen.

Reiserücktrittsversicherung bei Frühbucherrabatten sinnvoll

Schließlich sind Reiseangebote in den Ferien besonders begehrt und günstige Angebote oft schnell vergriffen. Viele Reiseveranstalter bieten nämlich Frühbucherrabatte von bis zu 45 Prozent auf den Originalpreis - und zusätzlich Kinderermäßigungen an.

Doch Vorsicht: Achten Sie bei Frühbucherrabatten auch darauf, eine Reiserücktrittsversicherung in Betracht zu ziehen. Schließlich könnte in einem halben Jahr noch allerhand passieren: Ein Kind wird überraschend krank oder ein (Arbeits-)Projekt kommt dazwischen.

Fristen für Reiserücktritt einhalten

Zudem wäre es ratsam, in den allgemeinen Geschäftsbedingungen des Reiseveranstalters nachzulesen, welche Fristen hier eingehalten werden müssen. Wenn Sie dies nicht tun, könnte es sein, dass Sie Stornokosten draufzahlen. Da wäre der Effekt des Frühbucherrabatts schnell verflogen. Doch manche Reiseanbieter verzichten sogar auf Stornogebühren bei Frühbuchern – also besser das Kleingedruckte lesen.

Wenn Sie jetzt also noch zum Jahreswechsel Ihren Urlaub für 2017 planen, haben Sie alle Freiheiten und können sich entspannt auf den Urlaub freuen.

Reiserecht: 20 Gründe für den Reiserücktritt

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

Von Jasmin Pospiech

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