Fünf-Jahres-Schritte

So viel Geld sollten Sie mit 30 bereits gespart haben

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Wer noch jung ist und sein erstes Geld verdient, kommt schnell in Versuchung. Doch am Ende zahlen Sie drauf.

Viele beginnen viel zu spät damit, Geld anzusparen. Wer allerdings auch im Alter finanziell abgesichert sein möchte, sollte gewisse Spar-Meilensteine schaffen.

Auch wenn es im ersten Moment uncool oder altbacken klingt – Sie sollten schon früh genug damit anfangen, Geld zu sparen. Besonders dann, wenn Sie schon einige Zeit in Ihrem Job durchstarten und Geld verdienen. Viele machen dann aber den Fehler, lieber in Saus und Braus zu leben – als an später denken zu wollen.

Früh anfangen, zu sparen - mithilfe eines festen Sparbetrags

Doch das ist immens wichtig, wenn Sie fürs Alter vorsorgen oder nicht in die Armutsfalle tappen wollen. Dazu müssen Sie nicht unbedingt nur noch wie ein Sparfuchs leben oder glauben, dass kein Urlaub mehr drin ist. Es reicht bereits aus, monatlich einen festen Betrag, den Sie selbst oder mit Ihrem Finanzberater bestimmen, zur Seite zu legen.

Zur besseren Orientierung: Wie der BusinessInsider berichtet, kann zum Beispiel der durchschnittliche US-Bürger etwa 3,5 Prozent seines monatlichen Einkommens wegsparen – und das nach allen Ausgaben und Steuern, die verpflichtend sind. Das hat die US-Behörde Bureau of Economic jetzt ermittelt. Doch auch in Deutschland ist es bei der Mehrheit gang und gäbe, etwa 50 bis 200 Euro pro Monat zurückzulegen.

Grundsätzlich empfehlen Anlage-Experten zehn oder 15 Prozent Rücklagequote zu erreichen. Das scheint für vielen erst mal sportlich – schließlich gibt es Phasen im Leben, in denen wenig bis gar kein Geld angespart werden kann. Zum Beispiel, wenn Sie krank werden oder den Job verlieren. Doch es kommen sicher wieder Zeiten, in denen es wieder besser läuft.

Mit dem Monatsgehalt rechnen: Fünf-Jahres-Plan ab 30 Jahren

Tipp: Generell empfiehlt sich ein Finanzplan, mit dem Sie einen Überblick über Ihre Ausgaben behalten – und so manche, die unnötig erscheinen, reduzieren können. Dennoch fragen sich manche: Wann soll ich am besten mit dem Sparen anfangen? Und wie viel sollte ich bereits, zum Beispiel mit 30 Jahren, angespart haben, um im Alter sorgenfrei leben zu können?

So schwer ist die Rechnung gar nicht: Sie müssen lediglich in Fünf-Jahres-Schritten denken. So empfiehlt es sich, mit 30 Jahren einen Betrag auf der hohen Kante zu haben, der dem eigenen Monatsgehalt entspricht. Mit 35 Jahren sollte es bereits das Doppelte des monatlichen Lohns sein. Das heißt konkret: Wenn Sie diesen Fünf-Jahres-Sparplan so beibehalten, sollten Sie schon mit 60 Jahren etwa das Achtfache Ihres Gehalts beiseitegelegt haben.

Geld sparen - und klug investieren

Wenn Sie nicht so viel selbst ansparen können, aber dennoch diese Richtlinie befolgen wollen, bietet sich an, das eigene Geld dafür arbeiten zu lassen. Und zwar, indem Sie es klug investieren. Zwar wirken Aktien & Co. auf manche auf den ersten Blick riskant, doch es sind ja noch ein paar Jährchen bis zur Rente hin. Außerdem wissen Millionäre schon seit langem: Nur wer wagt, gewinnt. Sie müssen also aus Ihrer Komfortzone treten – um am Ende noch mehr Geld zu verdienen.

Lesen Sie auch: Das würden Ihnen Millionäre garantiert nie verraten.

jp

Wer an diesen Unis studiert hat, wird Milliardär

Sechs Milliardäre: Das ist die Zahl, die die Lund Universität in Schweden stolz präsentieren kann. Darunter auch der schwedisch-schweizerische Pharmaunternehmer Frederik Paulsen, der ein geschätztes Vermögen von rund sechs Milliarden Euro haben soll. Er übernahm nach seinem Studium von seinem Vater eine Zeitlang die Leitung des Pharmaunternehmens Ferring mit Sitz in Saint-Prex in der Schweiz.
Sechs Milliardäre: Das ist die Zahl, die die Lund Universität in Schweden stolz präsentieren kann. Darunter auch der schwedisch-schweizerische Pharmaunternehmer Frederik Paulsen, der ein geschätztes Vermögen von rund sechs Milliarden Euro haben soll. Er übernahm nach seinem Studium von seinem Vater eine Zeitlang die Leitung des Pharmaunternehmens Ferring mit Sitz in Saint-Prex in der Schweiz. © picture alliance / dpa / Emil Langvad
Das die Schweiz im Uni-Ranking vorkommt, ist kein Wunder. In Zürich ist die ETH dafür bekannt, Milliardäre auszubilden. Die Hochschule ist besonders für Naturwissenschaften und Technik international bekannt. Insgesamt sieben Milliardäre haben hier ihren Abschluss gemacht. Unter anderem auch der Deutsche Willi Liebherr, Leiter des gleichnamigen Familienunternehmens. Sein Vermögen wird auf 4,5 Milliarden Euro geschätzt.
Dass die Schweiz im Uni-Ranking vorkommt, ist kein Wunder. In Zürich ist die ETH dafür bekannt, Milliardäre auszubilden. Die Hochschule ist besonders für Naturwissenschaften und Technik international bekannt. Insgesamt sieben Milliardäre haben hier ihren Abschluss gemacht. Unter anderem auch der Deutsche Willi Liebherr, Leiter des gleichnamigen Familienunternehmens. Sein Vermögen wird auf 4,5 Milliarden Euro geschätzt. © pixabay
Ebenso hat es die Universität von Köln ins Ranking geschafft - sie hat drei Milliardäre zu bieten. Ihr bekanntester Vertreter ist Heinrich Deichmann vom gleichnamigen Schuh-Imperium. Geschätztes Vermögen: 8,5 Milliarden Euro.
Ebenso hat es die Universität von Köln ins Ranking geschafft - sie hat drei Milliardäre zu bieten. Ihr bekanntester Vertreter ist Heinrich Deichmann vom gleichnamigen Schuh-Imperium. Geschätztes Vermögen: 8,5 Milliarden Euro. © pixabay
Die Universität von Oxford ist international bekannt und zählt zu den besten der Welt. Kein Wunder, haben hier schon berühmte Schriftsteller wie Oscar Wilde, Politiker wie Bill Clinton oder Theresa May studiert. Fünf Milliardäre hat die englische Uni hervorgebracht - darunter auch der Deutsche Alfred Oetker der Familiendynastie des Nahrungsmittelherstellers Dr. Oetker. Er soll zwei Milliarden Euro besitzen.
Die Universität von Oxford ist international bekannt und zählt zu den besten der Welt. Kein Wunder, haben hier schon berühmte Schriftsteller wie Oscar Wilde, Politiker wie Bill Clinton oder Theresa May studiert. Fünf Milliardäre hat die englische Uni hervorgebracht - darunter auch der deutsche Alfred Oetker, Gründer der nach ihm benannten Nahrungsmittelfirma. Er soll zwei Milliarden Euro besitzen. © pixabay
Das Karlsruher Institut für Technologie wirkt auf den ersten Blick unscheinbar - doch es finden sich vier Milliardäre unter seinen Absolventen. So hat Dietmar Hopp, Mitgründer des Softwarekonzerns SAP, hier studiert. Er soll ebenfalls etwa 8,5 Milliarden Euro sein Eigen nennen.
Das Karlsruher Institut für Technologie wirkt auf den ersten Blick unscheinbar - doch es finden sich vier Milliardäre unter seinen Absolventen. So hat Dietmar Hopp, Mitgründer des Softwarekonzerns SAP, hier studiert. Er soll ebenfalls etwa 8,5 Milliarden Euro sein Eigen nennen. © picture alliance / dpa / Uli Deck
An der Schweizer Universität St. Gallen hat einer der reichsten Deutschen studiert: Georg Schaeffler. Das Vermögen des umtriebigen Gesellschafter des Automobilzulieferers Schaeffler soll sich auf stolze 18 Milliarden Euro belaufen. Mit insgesamt zehn lebenden Milliardären mit einem Gesamtvermögen von fast 53 Milliarden Dollar ist St. Gallen daher unangefochtene Nummer Eins im europäischen Uni-Ranking.
An der Schweizer Universität St. Gallen hat einer der reichsten Deutschen studiert: Georg Schaeffler. Das Vermögen des umtriebigen Gesellschafter des Automobilzulieferers Schaeffler soll sich auf stolze 18 Milliarden Euro belaufen. Mit insgesamt zehn lebenden Milliardären mit einem Gesamtvermögen von fast 53 Milliarden Dollar ist St. Gallen daher unangefochtene Nummer Eins im europäischen Uni-Ranking. © picture alliance / dpa

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