Günstig - oder lieber teuer?

Fotografieren wie die Großen: Kameras für Kinder im Test

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Zehn Kameras für Kinder im Praxistest: Sind die Teuren auch die Besten?

Damit die Kleinen wie die Eltern auch Spaß beim Fotografieren haben können, gibt es eigene Kameras für Kinder. Doch welche sind wirklich empfehlenswert?

Wenn es um Kameras für Kinder geht, ist das wichtigste, dass sie ihnen Spaß macht. Dafür braucht es keine optimale Auflösung oder ein gutes Objektiv.

Kindern kommt es bei einer Fotokamera auf andere Dinge an: Neben der einfachen Bedienung und einem kindgerechten Design zählt vor allem, ob man witzige Effekte in Fotos und Videos einbauen kann und was man außer Fotografieren und Filmen noch mit der Kamera anstellen kann.

Aus der Sicht der Kinder ist dann alles gegeben, wenn Foto- und Spielspaß nicht zu kurz kommen. Doch auch die Eltern sollten sich vorher Gedanken über die richtige Kamera machen.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Kind mit dem Wunschgerät schon umgehen kann, nehmen Sie es doch einfach mit in ein Geschäft. Meist sind Kinder schon einige Jahre früher in der Lage die Kameras zu bedienen, als der Hersteller angibt.

Doch auch der Preis und vor allem die Robustheit sind Kriterien beim Kauf einer Kinderkamera. Bekanntlich behandeln Kinder ihre Spielsachen oft nicht so pfleglich wie man sich das wünschen würde. Deshalb ist es wichtig, dass die Kamera auch einiges aushält. Und bezahlbar sollte sie natürlich auch sein.

Fotokameras für Kinder: Ausstattung und Extras

Viele Kameras für die Kleinen verfügen über diverse Effekte und Programme, mit denen Kinder Fotos individuell gestalten können: Rahmen, Farbeffekte oder Verzerrungen machen die Bilder zu etwas ganz Besonderem – und nebenbei können sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Natürlich können fast alle Fotokameras inzwischen auch Video aufzeichnen. Einige kommen sogar mit Spiele-Apps, bei anderen kann man wie früher bei einer Polaroid direkt Fotos ausdrucken.

Wichtig für Kinder ist, dass die Kamera über ein großes Display verfügt, auf dem das Motiv gut zu erkennen ist. Durch einen winzigen Sucher zu gucken, frustriert viele Kinder.

Übrigens: Nicht jede Kamera verfügt über einen internen Speicher, dann muss man eine Speicherkarte zusätzlich kaufen.

Fotokameras für Kinder im Test: Teuer gleich besser?

Damit Sie als Eltern nicht Ihre wertvolle Kamera aus der Hand geben müssen, hat AllesBeste zehn Fotokameras für Kinder getestet. Leider haben die günstigen Modelle im Test nicht besonders gut abgeschnitten.

Testsieger wurde die VTech Kidizoom Touch. Sie ist durch eine Gummihülle geschützt und somit sehr robust. Vor allem die vielen Extras machen sie zur perfekten Kamera für Kinder. Der Preis von knapp 85 Euro ist für diese Kamera akzeptabel.

Wer auf bessere Fotoqualität wert legt, kann zur Nikon Coolpix W100 greifen. Auch sie ist sehr kindgerecht ausgestattet und darüber hinaus noch wasserdicht. Sie ist leider nicht ganz billig, dafür aber absolut kindertauglich und macht dazu noch richtig gute Bilder.

Den ausführlichen Test mit weiteren Empfehlungen lesen Sie bei AllesBeste.

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