ALLEE-CENTER AKTUELL

Im neuen Jahr zurück zur alten Fitness

Modernste Trainingsgeräte und individuelle Betreuung durch bestens ausgebildete Mitarbeiter: Das ist bei medora (links Sascha Schnitzler) selbstverständlich.

GESUNDHEIT – Bei medora im Allee-Center werden Menschen jeden Alters t. Insbesondere für Senioren hat das Team um Sascha Schnitzler spezielle Angebote.

Das neue Jahr ist erst ein paar Tage alt, aber die vielen guten Vorsätze sind schon gefasst. Mehr für die eigene Gesundheit tun, mehr Bewegung, gesünder essen – das steht für viele Menschen ganz oben auf der Liste. Wichtig für alle, insbesondere auch ältere Menschen, die jetzt mit Sport beginnen möchten: Nichts überstürzen. Sascha Schnitzler, Inhaber von medora im Allee-Center, verrät im Interview, worauf man beim Training jetzt ganz besonderes achten sollte. 

Herr Schnitzler, warum ist Sport auch im Alter wichtig? 

Es ist so, dass wir zwischen dem 20. und dem 70. Lebensjahr die Hälfe der Muskelmasse verlieren. Ab dem 50. Lebensjahr reduziert sich die Muskelmasse ungefähr alle zehn Jahre um 15 Prozent – das ist einfach so beim menschlichen Körper. Viele Leute, die in Rente gehen, denken, dass sie jetzt nichts mehr für sich tun müssen. Das ist ein Trugschluss, denn gerade dann sollte man loslegen um Alterserscheinungen entgegenzuwirken. Und gerade im Alter sind ein paar Faktoren sehr entscheidend, die Folgeproblematiken und Folgeerkrankungen vermeiden können. Was kann man allgemein dagegen tun? Ganz wichtig finde ich die Sturzprophylaxe. Sie spielt eine maßgebliche Rolle, weil die Sturzhäufigkeit der Menschen im Alter exponentiell zunimmt. Und auch Herz-, Kreislauf-, Atemwegs- und Muskelerkrankungen kann man durch ein vernünftiges, gezieltes, aber dennoch forderndes Krafttraining entgegenwirken. Man muss nicht mal intensiv Sport treiben, es reicht schon, wenn man sich einfach aktiv bewegt. Das kann auch ein täglicher Spaziergang von 30 Minuten sein. Allein das Herzinfarktrisiko sinkt enorm, wenn man sich regelmäßig bewegt. 

Wann sollte man dann am besten mit dem Training beginnen? 

Also ganz vorneweg: Es ist nie zu spät. Und auch nach unten hin gibt es keine Altersgrenze. Junge Kinder können schon Probleme haben. Gerade in der heutigen Zeit ist das Thema Bewegungsmangel sehr aktuell und ein ganz gravierendes Problem, mit dem wir es zu tun haben. Die Folge ist dann Fettleibigkeit im Kindesalter. Aber auch alle, die bereits 50 Jahre alt sind und gerne noch mit Sport anfangen möchten, sollen das auf jeden Fall tun. Warum auch nicht? Wie gesagt, es ist nie zu spät anzufangen. 

Und wie kann solch ein spezielles Training aussehen? 

Man kann ein gezieltes Kraft-Ausdauertraining machen. Und damit meine ich, gerade für Senioren, nicht den Zugewinn an Muskelmasse, sondern wirklich die Kraft- und Ausdauerfähigkeit zu stärken. Schon ein Krafttraining kann Osteoporose entgegenwirken. Natürlich hält das Training die Krankheit nicht auf, aber trotzdem kann man mit dem Krafttraining das Skelett und die Muskeln stärken. Ich möchte auch noch mal klarstellen, dass ich mit Krafttraining nicht „Pumpen“ meine, sondern man statt auf Quantität auf Qualität gehen sollte. 

Was kann medora hier gerade für die Kunden leisten? 

Wir von medora stellen unseren Kunden ein qualitativ ansprechendes und hochwertiges Programm zusammen, das speziell auf die individuellen Bedürfnisse angepasst ist. Bevor das Training bei uns startet, führen wir immer ein persönliches Beratungs- und Anamnesegespräch mit unseren Kunden. Darin erfassen wir alle Risikofaktoren und können demnach speziell auf die entsprechenden Wünsche und Bedürfnisse eingehen und danach den Trainingsplan gestalten. Das ist gerade bei älteren Menschen enorm wichtig, da die körperliche Kraft nun mal nachlässt, und die Menschen daran angepasst belastet werden müssen. Eine falsche Belastung kann nämlich ganz schnell nach hinten losgehen. 

Was unterscheidet medora von einem herkömmlichen Sportstudio? 

Bei uns arbeiten speziell ausgebildete Mitarbeiter. Wir beschäftigen Physiotherapeuten sowie Sport- und Ernährungswissenschaftler, die die Kundenwünsche genauestens umsetzen können. Außerdem befindet sich immer mindestens ein Therapeut mit auf der Trainingsfläche, der die Kunden beaufsichtigt, betreut und kontrolliert. Zusätzlich vereinbaren wir alle vier bis sechs Wochen einen Kontrolltermin mit den Trainierenden, damit der jeweilige Fortschritt überprüft und der Trainingsplan dementsprechend angepasst werden kann. Weitere Infos unter: www.medora-remscheid.de

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