Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sind betroffen!

Betrugsfälle durch Mitarbeiter in Unternehmen nehmen weiter zu

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Die Zahl der Betrugsfälle in Unternehmen nimmt weiter zu. Die Tendenz der Wirtschaftskriminalität seitens der eigenen Mitarbeiter zeigt weiter nach oben.

So waren es im vergangenen Jahr rund 60 Prozent aller Unternehmen in Deutschland, die einen Betrug durch Mitarbeiter und Angestellte meldeten. Somit ist mehr als jedes zweite Unternehmen Opfer von Betrugsfällen in Deutschland geworden. Vor allem aber sind es kleine oder mittelständische Unternehmen, die von der zunehmenden Wirtschaftskriminalität betroffen sind. Im schlimmsten Fall kann ein Betrug seitens des eigenen Personals sogar den Bankrott einer Firma oder eines Unternehmens bedeuten. Die Dunkelzahl der nicht aufgedeckten Unternehmensbetrugsfälle liegt dabei noch deutlich höher. So sehen sich immer mehr Unternehmensführer in der Verantwortung die Interessen des eigenen Unternehmens zu schützen und auf einen verbesserten Sicherheitsstandard zu setzen.

Doch kann die Ehrlichkeit eines jeden Mitarbeiters nicht vom Chef hinterfragt werden, so dass nicht jeder Betrugsfall lückenlos beweisbar gemacht werden kann. Damit gibt es häufig einige Probleme in kleinen oder mittelständischen Unternehmen. Denn schließlich kann ein Betrugsvorwurf auch zum Zerrütten des Mitarbeiter-Klimas führen. So kann ein Schaden für ein Unternehmen entstehen, der die Existenz eines ganzen Unternehmens in Frage stellen kann.

Die häufigsten Betrugsdelikte in Bereich der Wirtschaftskriminalität von Unternehmen sind dabei Falschdarstellungen, Unterschlagungen, Korruption, Wirtschaftsspionage, Diebstahl und die Täuschung über eine Krankheit.

Für Unternehmensführer bedeuten Betrugsdelikte in den eigenen Reihen auch immer wirtschaftlichen Verluste. Dabei spielt es keine Rolle, ob durch Diebstahl oder durch die Vortäuschung einer Krankheit.

Wir haben das Thema der 'Betrugsfälle' in Unternehmen näher unter die Lupe genommen. So geben wir Ihnen im Folgenden einen Überblick von den verschiedenen Betrugsarten innerhalb eines Unternehmens und welche Möglichkeiten kleine und mittelständische Unternehmen in Anspruch nehmen können, um sich gegen Wirtschaftskriminalität zu schützen.

Die Arbeit von privaten Ermittlern wird immer wertvoller

Immer häufiger setzen Unternehmen heutzutage auf die Mitarbeit von privaten Ermittlern, um Delikte in der Wirtschaftskriminalität lückenlos aufdecken und beweisen zu können. Denn bei jedem Betrugsdelikt steht zunächst der Verdacht. Erst, wenn es gelingt einen erhärteten Verdacht zweifelsfrei aufzuklären, gelingt es für Unternehmen rechtliche Schritte einleiten zu können. Somit ist die Arbeit von Privatdetektiven zu einem wertvollen Faktor für viele Unternehmen und Firmen geworden. So arbeiten viele kleine und mittelständische Unternehmen mittlerweile Hand in Hand mit verschiedenen Kanzleien für Privatdetektive zusammen, um die wirtschaftlichen Interessen eines Unternehmens zu wahren. Dabei haben Unternehmen mittlerweile die Möglichkeit auf eine Vielzahl verschiedener Niederlassungen für Privatdetekteien zu setzen. Die Detektei in Köln bietet für eine Vielzahl von Unternehmen verschiedene Möglichkeiten, um Betrugsfälle durch Mitarbeiter schnell und präzise aufzuklären. Denn nur, wenn es für Privatdetektive und Unternehmen gelingt einen Betrugsfall detailliert aufzuklären, kann es zu einem gerichtlichen Verfahren kommen.

Diebstahl in Unternehmen nimmt weiter zu

Unter Diebstahl durch Mitarbeiter fällt schon die Entwendung eines Kugelschreibers. Besonders langjährige Mitarbeiter fallen früher oder später durch kleinere Diebstähle wie der Entwendung von Kopierpapier oder technischen Geräten auf. Dabei handelt es sich nicht bei der Entwendung von Gütern oder Geld um einen Diebstahl innerhalb eines Unternehmens. Auch, der Diebstahl von Kundeninformationen, vertraulichen Informationen oder immateriellen Vermögenswerten, kann verfolgt und angezeigt werden. Ebenso ist die Verwendung der Geschäftsausstattung für private Zwecke in der Kategorie der Diebstähle einzuordnen. Wer als mit dem Firmentelefon Privatgespräche führt, macht sich als Angestellter angreifbar.

Bestechungen gehören zum Alltag in der Unternehmerwelt

Die Korruption in Unternehmen zählt heutzutage leider zum Alltag in vielen Unternehmen in Deutschland. Dabei sind es vor allem Bestechungsdelikte, die immer häufiger aufgeklärt werden können. Von Bestechung redet man, wenn ein Mitarbeiter einem Dritten Geld gibt, um daraus einen Vorteil in einem Unternehmen zu ziehen. Auch eine Falschdarstellung einer Rechnung gilt als Korruption in der Wirtschaftskriminalität und gehört mittlerweile leider zum Alltag in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ebenso sind Verfälschungen in den Bilanzen oder in der Buchführung als Korruption einzustufen, wenn sie Mitarbeitern oder einem Unternehmen einen entscheidenden Vorteil einbringen.

Vortäuschung von Krankheiten führt zu großen wirtschaftlichen Verlusten

Laut einer aktuelle Umfrage gibt jeder zehnte Arbeitnehmer zu, mindestens einmal im Jahr eine Krankheit vorzutäuschen, um nicht auf der Arbeit erscheinen zu müssen. Das 'Krankfeiern' sorgt in Deutschland jährlich für Millioneneinbußen von Unternehmen und Firmen. Der finanzielle Schaden für Unternehmen kann hier einen sehr großen Schaden verursachen.

Doch entscheiden sich immer mehr Arbeitnehmer eine Krankheit als Vorwand zu nehmen, um dadurch bezahlten Urlaub zu erhalten. Unternehmen sind hier in den meisten Fällen die Hände gebunden. Doch können Unternehmen bei häufiger Krankmeldung auch eine Kündigung veranlassen. Ebenso gelingt es durch die Mitarbeit von Privatdetektiven zu ermitteln, ob der krankgeschriebene Mitarbeiter tatsächlich die verordnete Bettruhe einhält, oder seine gewonnene Freizeit für andere Dinge nutzt. Wenn ein Arbeitgeber beweisen kann, dass ein Mitarbeiter eine Krankheit nur vorgetäuscht hat, kann dies eine fristlose Kündigung bedeuten. Demnach tragen Arbeitnehmer bei dieser Art Betrugsdelikt ein sehr hohes Risiko.

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