Wegen Unfallflucht

Verkehrsausschuss-Vorsitzender muss Führerschein abgeben

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Martin Burkert muss 2400 Euro Strafe zahlen - und seinen Führerschein abgeben.

Berlin/Nürnberg - Er hatte mit seinem Wagen ein anderes Auto gestreift - und nicht sofort angehalten. Nun muss der SPD-Politiker Martin Burkert seinen Führerschein für zwei Monate abgeben.

Der Vorsitzende des Bundestagsverkehrsausschusses, Martin Burkert (SPD), muss für zwei Monate seinen Führerschein abgeben. Er habe einen Strafbefehl wegen Unfallflucht akzeptiert, bestätigte ein Sprecher des Nürnberger SPD-Politikers am Donnerstag Medienberichte.

Burkert müsse zudem 2400 Euro Strafe zahlen. Er hatte im Mai 2014 in Mittelfranken mit seinem Wagen ein anderes Auto gestreift, danach aber nicht sofort angehalten. Nach Bekanntwerden der Ermittlungen sagte Burkert: „Heute weiß ich, das Beste ist: Anhalten, Handy nehmen, Polizei holen.“

dpa

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