News-Ticker zum Militärgeschehen

Russische Region stellt jetzt „Selbstverteidigungs-Truppen“ auf – Geheimdienst sieht zwei mögliche Gründe

Das russische Militär verstärkt seine Verteidigungsanlagen. Das britische Verteidigungsministerium sieht eine steigende Sorge vor ukrainischen Angriffen. News-Ticker zum Kriegsgeschehen.

Update vom 7. Dezember, 14.50 Uhr: Eine Studie hat ergeben, wie schlecht es um die Munitionsvorräte der Nato-Staaten steht. Vor allem Deutschland und Großbritannien würden über deutlich zu wenig Munition verfügen.

Update vom 7. Dezember, 12.35 Uhr: Igor Girkin, der ehemalige militärischer Führer der selbsternannten Volksrepublik Donezk, hat die Strategie der russischen Streitkräfte im Ukraine-Krieg scharf kritisiert. Der Russland-Hardliner berichtete auch von der Front.

Update vom 7. Dezember, 9.45 Uhr: Die russische Militärführung hat wohl mit dem Ausbau der Verteidigungsanlagen an der international anerkannten Grenze zur Ukraine begonnen. Das geht aus dem täglichen Lagebericht des britischen Verteidigungsministeriums vom Mittwochmorgen hervor. So hatte der Gouverneur der Region Belgorod am Dienstag angekündigt, sogenannte Selbstverteidigungseinheiten in dem Gebiet aufzustellen. Bereits seit April wurde aus der Region vom Ausheben von Schützengräben berichtet. Bei den neuen Systemen soll es sich aber um ausführlichere Systeme handeln.

Das britische Verteidigungsministerium nennt zwei mögliche Beweggründe für die ausgeweiteten Maßnahmen. Einerseits könnte der Kreml durch das Ausbauen von Verteidigungsanlagen auf russischem Staatsgebiet an die patriotischen Gefühle der Bürger appellieren. Somit könnte der Kriegsmüdigkeit der Bevölkerung entgegengewirkt werden. Andererseits zeige die Maßnahme auch, dass die Militärführung einen ukrainischen Vorstoß auf russisches Gebiet nicht mehr ausschließen könne. Eine solche Invasion hält der britische Geheimdienst jedoch für unrealistisch.

Soldaten der russischen Armee agieren an einem Bahngleis in der Region Cherson (Symbolbild).

Die Region Belgorod liegt nördlich der zurückeroberten ukrainischen Region Charkiw und grenzt direkt an das ukrainische Staatsgebiet. In den vergangenen Wochen kam es wiederholt zu Explosionen in dem Grenzgebiet. Russische Offizielle machten ukrainische Angriffe für die Vorgänge verantwortlich.

Ukraine-Krieg: Mindestens ein Toter bei russischen Angriffen auf Cherson

Update vom 6. Dezember, 20.28 Uhr: Russische Truppen haben offenbar die Stadt Cherson angegriffen. Bei einer Attacke auf eine Infrastruktureinrichtung in der befreiten südukrainischen Stadt sei mindestens eine Person gestorben, berichtete der stellvertretende Leiter des Präsidialamtes Kyrylo Tymoshenko via Telegram. Seit der Befreiung Chersons am 11. November wird die Stadt regelmäßig von russischen Truppen beschossen. In den vergangenen 14 Tagen wurden nach Angaben der örtlichen Behörden 19 Zivilisten durch russische Angriffe getötet.

Update vom 6. Dezember, 16.36 Uhr: Die UN schlagen Alarm angesichts eines harten Winters in der Ukraine: „Die Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine, einschließlich Kraftwerke und Heizwerke, haben Millionen Menschen den Zugang zu Wärme, Strom und Wasser verwehrt“, sagte UN-Nothilfekoordinator Martin Griffiths vor dem UN-Sicherheitsrat.

Griffiths hob dabei zahlreiche Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen seit Ende Februar hervor. Die WHO habe bislang 715 Attacken gegen Krankenhäuser und ähnliche Gebäude gezählt. „Diese Angriffe in der Ukraine machen mehr als 70 Prozent aller Angriffe auf die Gesundheitsinfrastruktur weltweit aus“, sagte Griffiths.

Ukraine-Präsident Selenskyj besucht Slowansk im Donbass nahe der Front

Update vom 6. Dezember, 13.53 Uhr: Wolodymyr Selenskyj hat die Stadt Slowjansk im Donbass besucht. Sie liegt etwa 40 Kilometer nördlich der heftig umkämpften Industriestadt Bachmut - seit der Rückeroberung von Cherson ein Zentrum der Gefechte. Anlässlich des Tages der Streitkräfte gratulierte der ukrainische Staatschef dem Militär „von Herzen“.

„Wir beginnen (...) mit einem Gedenken an unsere gefallenen Helden, all jene, die ihr Leben für die Ukraine gegeben haben“, sagte Selenskyj einem Video des Termins zufolge. Selenskyj hat im Ukraine-Krieg bereits mehrfach Orte an der Front besucht, darunter Cherson im Süden, das kürzlich von den ukrainischen Streitkräften zurückerobert worden war.

Slowjansk ist eine symbolträchtige Stadt, da sie bereits 2014 kurzzeitig unter der Kontrolle pro-russischer Separatisten war.

Schoigu verteidigt Angriffe auf zivile Ziele: Putins Ukraine-Krieg laut ihm „erfolgreich“

Update vom 6. Dezember, 11.49 Uhr: Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat die schweren Raketenangriffe auf ukrainische zivile Ziele als militärisch notwendig gerechtfertigt. Die Streitkräfte griffen ihm zufolge auch mit militärischen Zielen „verbundene Objekte“ an, „um das Militärpotenzial der Ukraine zu brechen.“ 

Zugleich bezeichnete Wladimir Putins Minister den Krieg als erfolgreich. Zuletzt habe die russische Armee mehrere Ortschaften in Donezk eingenommen und dem ukrainischen Militär hohe Verluste in Luhansk zugefügt. Unabhängig lassen sich die Angaben nicht überprüfen.

Aufnahme vom 21. Oktober: Sergei Schoigu verleiht in Moskau Orden

Update vom 6. Dezember, 11.12 Uhr: Der Öltank-Brand auf einem russischen Militärflughafen ist noch nicht unter Kontrolle. Das erklärte der Gouverneur von Kursk, Roman Starowoit, auf Telegram. Unabhängig prüfen ließen sich die Angaben zunächst nicht.

Videos aus der Industriestadt zeigten eine große Stichflamme im Bereich des Flughafens. Er Der wird seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine ausschließlich für militärische Zwecke genutzt. Für zivile Flüge ist er gesperrt.

Russland meldet Angriff auf Flugplatz: „Eines des schwersten Versagen seit Kriegs-Beginn“?

Update vom 6. Dezember, 9.16 Uhr: Die zwei jüngsten Angriffe auf russische Militärflughäfen sind ein „signifikanter Rückschlag“ für den Kreml. So schätzt es zumindest der britische Geheimdienst ein. Sollte Moskau die Explosionen als gezielte Attacken einstufen, wäre dies wohl eines „der schwersten Versagen“ beim Schutz der eigenen Truppen seit Kriegsbeginn, teilte nun das Verteidigungsministerium in London mit.

Russland hat die Ukraine für die Angriffe auf die Militärflughäfen „Djagiljewo“ im Gebiet Rjasan und „Engels“ im Gebiet Saratow mit mindestens drei Toten am Montag (5. November) verantwortlich gemacht.

Die Briten stufen den Vorfall auch aufgrund der geografischen Lage als bedeutsam ein: „Engels“ sei mehr als 600 Kilometer von ukrainisch kontrollierten Gebieten entfernt. Die Geheimdienste vermuten, dass Moskau Langstreckenbomber nun auf andere Flugplätze verlegen könnte. Sie seien Teil der russischen nuklearen Abschreckung und würden häufig für konventionelle Raketenangriffe auf die Ukraine genutzt.

Russland meldet Drohnenangriff auf Flughafen - Öltank in Brand

Update vom 6. Dezember, 6.15 Uhr: Auf einem Flugplatz in der russischen Region Kursk ist nach offiziellen Angaben bei einem Drohnenangriff ein Öltank in Brand geraten. „Es gab keine Verletzten. Das Feuer ist lokal begrenzt. Alle Notfalldienste arbeiten vor Ort“, schreibt der Gouverneur der Region, Roman Starowoit, auf Telegram. Die Region grenzt an die Ukraine. Berichte konnten zunächst nicht direkt unabhängig überprüft werden. Die Region grenzt an die Ukraine.

Nach russischen Raketenangriffen: Hälfte der Region Kiew bleibt ohne Strom

Update vom 6. Dezember, 6.10 Uhr: Bei der russischen Angriffswelle ist erneut das Stromnetz in der Ukraine beschädigt worden. In der Region Kiew bleibt offiziellen Angaben zufolge rund die Hälfte der Einwohner nach russischen Raketenangriffen weiterhin von der Stromversorgung abgeschnitten, berichtet tageschau.de.

„Etwa die Hälfte der Region wird in den kommenden Tagen ohne Strom sein“, schreibt Gouverneur Olexij Kuleba auf Telegram. Rund 1,8 Menschen leben in der Region, die Hauptstadt Kiew ausgenommen. Der größte private Energieversorger der Ukraine, DTEK, musste nach eigenen Angaben wegen Schäden durch die Angriffe vom Montag eine Anlage vom Netz nehmen. Das Kraftwerk sei in den vergangenen zwei Monaten 17 Mal Ziel von Angriffen gewesen.

Ukraine-Krieg: Die Menschen suchen in einer U-Bahnstation in Kiew Schutz während eines Raketenangriffs.

Tote bei Angriffen auf russische Militärflughäfen: Moskau beschuldigt Kiew

Update vom 5. Dezember, 18.20 Uhr: Russland hat die Ukraine für Angriffe auf zwei russische Militärflughäfen mit mindestens drei Toten verantwortlich gemacht. Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte am Montagabend: „Am Morgen des 5. Dezember hat das Kiewer Regime versucht, mit reaktiven Drohnen aus sowjetischer Produktion die Militärflugplätze „Djagiljewo“ im Gebiet Rjasan und „Engels“ im Gebiet Saratow zu attackieren, um russische Langstreckenflugzeuge außer Gefecht zu setzen.“

Die Drohnen seien abgefangen worden, erklärte das Ministerium weiter. Doch ihre Trümmer seien herabgestürzt und auf den Flugplätzen explodiert. Dabei seien zwei Flugzeuge leicht beschädigt worden. Zuvor hatte Kiew bereits eine Beteiligung angedeutet. Saratow liegt tief im Landesinneren an der Wolga, rund 700 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Das russische Militär bestätigte, dass drei Soldaten getötet und vier weitere mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Die Langstreckenbomber seien jedoch nur unwesentlich beschädigt worden, auch dank des Einsatzes von Flugabwehr. Am Nachmittag hatte Russland erneut schwere Raketenangriffe auf die Ukraine gestartet.

Während Kiew anschließend mitteilte, der Großteil der Raketen sei abgefangen worden, erklärte Moskau den Angriff für erfolgreich. „Das Ziel des Schlags ist erreicht. Alle 17 benannten Ziele wurden getroffen.“ Unabhängig lassen sich die Angaben nicht überprüfen.

Russische Langstreckenbomber: Der Militärflugplatz „Engels“ liegt im Gebiet Saratow an der Wolga - und damit Hunderte Kilometer im Landesinneren.

Mit Mercedes über Krim-Brücke: Wladimir Putin fährt selbst über strategischen Knotenpunkt

Update vom 5. Dezember, 17.40 Uhr: Der russische Staatschef Wladimir Putin hat an diesem Montag die im Oktober teilweise zerstörte Brücke zur Halbinsel Krim besucht. Der Kreml veröffentlichte Videoaufnahmen, die den Staatschef zeigen, wie er am Steuer eines Mercedes die Brücke überquert. Es war der erste Besuch Putins auf der annektierten ukrainischen Halbinsel seit Beginn der russischen Militär-Offensive am 24. Februar.

Die im Oktober durch eine schwere Explosion teilweise beschädigte Brücke verbindet die Krim über die Meerenge von Kertsch mit dem russischen Festland. Die russischen Behörden hatten ukrainische Einheiten für die Explosion verantwortlich gemacht. „Wladimir Putin ist über die Krim-Brücke gefahren, die nach der Explosion im Oktober repariert wurde“, erklärte der Kreml. Vize-Regierungschef Marat Chusnullin habe den Staatschef über den Fortgang der Reparaturarbeiten informiert.

Bei der Explosion an der Krim-Brücke waren im Oktober drei Menschen getötet worden. Dass ein derart wichtiges Bauwerk so weit von der Front getroffen werden konnte, war als Rückschlag für Moskau gewertet worden. Die von Putin eingeweihte Brücke dient vor allem zum Transport militärischer Ausrüstung für die in der Ukraine kämpfende russische Armee.

Am Steuer eines Mercedes: Der russische Präsident Wladimir Putin (li.) besichtigte angeblich die zerstörte Krim-Brücke.

Wohl mehr als 30 russische Raketen: Drei Stunden Luftalarm in der gesamten Ukraine

Update vom 5. Dezember, 17.10 Uhr: Bei einer neuen Welle von russischen Raketenangriffen hat die Ukraine nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj an diesem Montag den Großteil der Flugkörper abgeschossen. Demnach gelang es der ukrainischen Flugabwehr, mehr als 30 russische Raketen vom Himmel zu holen. In der südukrainischen Großstadt Odessa seien nach Angaben der Behörden aber mindestens zwei Infrastrukturobjekte getroffen worden. Infolge von Stromausfällen fielen Wasserversorgung und Fernheizung in der Hafenstadt aus. Der Luftalarm galt knapp drei Stunden in der gesamten Ukraine.

Selenskyj berichtete in einem Video, die Reparatur der Schäden sei bereits angelaufen. Zugleich versicherte der Präsident: „Unser Volk gibt niemals auf.“ Russland führt seit Ende Februar einen Angriffskrieg gegen den Nachbarn Ukraine. Nach militärischen Rückschlägen hat Moskau seit Oktober acht Mal massiv mit Raketen die ukrainische Energieinfrastruktur beschossen. Große Teile des Landes haben nur noch stundenweise Strom.

Erneute russische Raketenangriffe: In mehreren ukrainischen Städten bricht Stromversorgung zusammen

Update vom 5. Dezember, 16.30 Uhr: Nach erneuten russischen Angriffen in der Ukraine ist am Montag in mehreren Städten die Strom- und Wasserversorgung zusammengebrochen. Notabschaltungen oder Ausfälle vermeldeten Behörden und Betreibergesellschaften in den Städten Mykolajiw, Odessa, Krywyi Rih und Sumy. In der südlichen Region Saporischschja wurden nach Behördenangaben zwei Menschen beim Beschuss eines Dorfes getötet.

„Die Ukraine erleidet den dritten massiven Raketenangriff eines terroristischen Staats“, erklärte der staatliche Stromversorger Ukrenergo. „Leider gibt es bereits Schäden an der Energie-Infrastruktur.“ AFP-Reporter in Kiew berichteten auch von Störungen im Stromnetz der Hauptstadt. Regionalgouverneur Oleksij Kuleba erklärte, die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz gegen russische Raketen, und forderte die Bewohner auf, in Schutzräumen zu bleiben.

Zwei Ukrainische Hubschrauber abgeschossen? Russland vermeldet angebliche Verluste des Gegners

Update vom 5. Dezember, 15.30 Uhr: Die jeweiligen Verluste von Ukrainern und Russen lassen sich nicht nachvollziehen. Und die Angaben der beiden verfeindeten Seiten sich nicht unabhängig überprüfen.

Diesmal wollen die Invasionstruppen Moskaus ihrem Gegner erheblichen Schaden zugefügt haben. Wie die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet, hätten die Luftverteidigungskräfte am Wochenende im Donbass zwei ukrainische Mi-8-Hubschrauber abgeschossen. Angeblich konnten die russischen Truppen bei den Gefechten zudem zwei Raketen von Himars-Mehrfachraketenwerfern abfangen.

Ferner seien zwei Schützenpanzer und zwei militärische Pick-Ups zerstört worden, heißt es in dem Bericht weiter. Demnach seien 65 ukrainische Soldaten bei Kämpfen im Osten des Landes getötet worden, behauptet die russische Seite.

Ukraine-Krieg im News-Ticker: Keine russischen Drohnen-Angriffe im Winter möglich?

Erstmeldung vom 5. Dezember: München/Kiew - Nächster Rückschlag für Russland im Ukraine-Krieg: Wie die Online-Nachrichtenseite euromaidanpress.com berichtet, hat die russische Armee ihre Angriffe mit iranischen Shaded-Drohnen auf die kritische Infrastruktur eingestellt.

Denn: Dem Bericht zufolge sollen die Kampfdrohnen im Winter nutzlos sein, weil sie bei Kontakt mit kaltem Wasser angeblich nicht funktionieren. So seien die iranischen Shaded-Drohnen aus nicht frostbeständigen Plastikteilen zusammengebaut worden.

Angriffe im Ukraine-Krieg: Iranische Shaded-Drohnen sind im Winter angeblich nutzlos

Das erklärte laut euromaidanpress.com Jewgeni Silkin, Sprecher des Kommandeurs der gemeinsamen ukrainischen Streitkräfte. Zuletzt hatten sich diese ohnehin immer besser darauf vorbereitet gezeigt, wenn es darum geht, Schaden durch die Kamikaze-Drohnen aus iranischer Produktion abzuwenden.

Kamikaze-Drohne aus dem Iran? Dieses Foto soll eine „Shahed 136“ kurz vor dem Einschlag in Kiew zeigen.

Laut Washington Post spüren ukrainische Einheiten, die eigens dafür aufgestellt wurden, die Drohnen mit Wärmesensoren auf und leuchten diese dann mit Laser aus. Das erleichtere einen Beschuss in der Dämmerung. Die Soldaten würden zur leichteren Absprache mittels Telegram miteinander kommunizieren.

Die Kamikaze-Drohnen, die meist laut und langsam seien, würden dann aus mehreren Positionen mit üblichen Maschinengewehren beschossen. Damit nicht genug der Rückschläge: Wie die US-Zeitung ebenfalls schreibt, haben die USA Zugang zu Wrackteilen von in der Ukraine abgeschossenen Shaded-Drohnen erhalten. Die Überbleibsel seien eingehend untersucht worden, um mehr Informationen über den Aufbau und die Technologie der unbemannten Fluggeräte zu erhalten.

Explosionen auf Militärflugplätzen in Russland: Es soll Tote gegeben haben

Beide Seiten setzen Drohnen ein. Zuletzt hatte die Ukraine Angriffe mit Kampfdrohnen auf russische Militärflugplätze auf der annektierten Krim bestätigt. Bei Explosionen auf zwei Militärflugplätzen in Russland sind jetzt mindestens drei Menschen getötet worden. „Eine nicht identifizierte Drohne hat einen Flugplatz im Gebiet Saratow angegriffen“, berichtete das Internetportal Baza. Die Urheber waren zunächst unklar. Bei den überdies beschädigten Fliegern auf dem Flughafen Engels-2 soll es sich um strategische Bomber vom Typ T-95 handeln. (pm)

Rubriklistenbild: © Evgeny Biyatov/imago-images

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