Terror-Angst in den USA so groß wie seit 2001 nicht mehr

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Sicherheitsmaßnahmen vor dem US-Kapitol. 44 Prozent der US-Amerikaner halten einen Terroranschlag in den kommenden Monaten für wahrscheinlich. Foto: Michael Reynolds

New York (dpa) - Die Angst vor Terrorismus ist in den USA laut einer aktuellen Umfrage von CBS News und der Zeitung "New York Times" so groß wie seit den Anschlägen vom 11. September 2001 nicht mehr.

Demnach gaben 44 Prozent der Befragten an, ein Terroranschlag in den kommenden Monaten sei sehr wahrscheinlich.

Zuletzt hatte eine ähnliche Anzahl der Befragten im Oktober 2001 so auf diese Frage geantwortet. 70 Prozent der Befragten hielten die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für eine große Bedrohung für das Land.

Auf die Frage, welchem Präsidentschaftsbewerber sie am meisten trauten, das Terrorproblem in den Griff zu bekommen, nannten 40 Prozent der Befragten den republikanischen Bewerber Donald Trump, 35 Prozent sprachen sich für die Demokratin Hillary Clinton aus. Mit dem Umgang des US-Präsidenten Barack Obama mit der Terrorproblematik waren 57 Prozent der Befragten unzufrieden.

Artikel der New York Times

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