Kanzlerin kündigte Politik-Aus an

Merkels Karriere in Bildern: Von der Physikerin zur mächtigsten Frau der Welt

Merkel - Prag 
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Merkel steht 1982 vor dem Veitsdom in Prag mit mehreren Professoren-Kollegen. Damals arbeitete sie noch für das Zentralinstitut für physikalische Chemie in Ost-Berlin.
Merkel - Bundesministerin für Frauen und Jugend
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Nach ihrer Zeit bei dem Demokratischen Aufbruch, wechselte Angela Merkel zur CDU. 1991 wurde sie zur Bundesministerin für Frauen und Jugend vereidigt. Das Amt hatte sie von 1991-1994 inne.
Merkel - Kohl
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In dem neuen Kabinett unter dem Bundeskanzler Helmut Kohl wurde Angela Merkel 1994 überraschend Bundesumweltministerin. Bis zum Ende der Legislaturperiode 1998 behielt sie ihren Posten.
Merkel - Stoiber
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1998 verlor die Union bei der Bundestagswahl deutlich an Stimmen und musste in die Opposition gehen. Nach der Wahl wurde Angela Merkel CDU-Generalsekretärin, zwei Jahre später CDU-Vorsitzende. Bei der Bundestagswahl 2002 verzichtete sie zugunsten des CSU-Vorsitzenden und Unions-Kollegen Edmund Stoiber auf eine Kandidatur als Bundeskanzlerin. 
Merkel - Seehofer
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Die Wahl 2002 konnte wieder die Rot-Grüne Regierung gewinnen. Schon damals arbeitete die CDU-Chefin mit dem damaligen stellvertretenden CSU-Parteivorsitzenden Horst Seehofer in der Opposition zusammen. In ihrer langjährigen zusammenarbeit gab es häufig Konflikte.
Merkel - Schröder
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2005 trat Merkel dann endlich als Kanzlerkandidatin der CDU/CSU an. Im TV-Duell traf sie auf den amtierenden Bundeskanzler Gerhard Schröder. 
Merkel - Schröder
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Bei der Bundestagswahl ging die Union als Sieger hervor und stellte mit der SPD eine Große Koaliton. Bundeskanzler Gerhard Schröder übergab das Amt an die neue Kanzlerin Angela Merkel.
Merkel - Müntefering
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Damit startete die lange Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zusammen mit ihrem Vize-Kanzler Franz Müntefering (SPD) regierte sie das Land. 2008 führte sie die Bundesrepublik durch die Finanzkrise. 
Merkel - Rösler - Westerwelle
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2009 wurden Merkel und die CDU/CSU wieder gewählt. Dieses Mal bildete sie eine Koalition mit der FDP. Diese Legislaturperiode war durch viele Schwierigkeiten, wie die Euro-Krise oder den Atomausstieg, gekennzeichnet.

Merkel sagte, sie sei nicht als Bundeskanzlerin geboren. In unserer Bilderstrecke können Sie sehen, wie sie sich zu der Politikerin entwickelt hat, die sie heute ist.

Berlin - In Hamburg als Angela Dorothea Kasner geboren und in der DDR aufgewachsen. Zunächst deutete nichts auf eine politische Laufbahn bei der Pastorentochter hin. Von 1973 bis 1978 studierte sie an der Karl-Marx-Universität in Leipzig Physik. Während des Studiums lernte sie ihren ersten Ehemann Ulrich Merkel kennen. 1981 trennte sich das Paar wieder. Den Nachnamen behielt sie. Drei Jahre später lernte sie ihren zweiten Ehemann Joachim Sauer kennen. Die beiden sind immer noch verheiratet.

Alles zum Merkel-Beben im Ticker

Später arbeitete sie elf Jahre lang für das Zentralinstitut für physikalische Chemie in Ost-Berlin. Nach der Wende in der DDR 1989, begann sie ihre Politische Karriere beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch.

md


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