EU-Gipfel berät über Konflikte und Terror am Rande Europas

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Kanzlerin Merkel beim EU-Gipfel in der belgischen Hauptstadt. Foto: Olivier Hoslet

Brüssel (dpa) - Die EU-Staats- und Regierungschefs haben am zweiten und letzten Tag des Gipfeltreffens ihre Beratungen über Konflikte und Terrorgefahr am Rande Europas aufgenommen.

"Die Sicherheitslage in Europa hat sich überall geändert. Wir sehen das in der Ukraine und an den südlichen Grenzen Europas", sagte Finnlands Ministerpräsident Alexander Stubb am Morgen zum Auftakt der Gespräche.

Die EU-Staaten erwägen einen Friedenseinsatz in Libyen, das von islamistischem Terror erschüttert wird. Am Vortag hatten die Staats- und Regierungschefs mit einer Schweigeminute der Opfer des Terroranschlags auf das tunesische Nationalmuseum gedacht. Bei dem Attentat waren am Mittwoch auch mehrere Urlauber aus EU-Ländern ums Leben gekommen.

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