Bundesverkehrsminister

Dobrindt fordert Strafen gegen "Bummelbaustellen"

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Alexander Dobrindt will den Dauerbaustellen auf den Straßen ein Ende bereiten.

Berlin - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) fordert ein härteres Vorgehen gegen Dauerbaustellen auf Autobahnen und Bundesstraßen.

"Bei unseren Rekordinvestitionen ist kein Platz für Bummelbaustellen", sagte Dobrindt der "Bild"-Zeitung vom Mittwoch. Die Bundesländer, die für die Baustellen verantwortlich seien, müssten Strafen verhängen, wenn Baustellen nicht rechtzeitig fertig würden.

Nach Angaben der "Bild"-Zeitung gibt es bundesweit derzeit insgesamt 760 Baustellen. Darunter seien allein 126 Vollsperrungen auf Bundesstraßen und Autobahnen.

AFP

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