Vor allem Guadeloupe in Gefahr

Zwei Wochen nach Horror von „Irma“: Neuer Hurrikan bedroht Karibik

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Auf Kuba wurden nach den Verwüstungen, die Hurrikan „Irma“ in der Karibik hinterlassen hatte, zahlreiche Touristen evakuiert.

Nicht einmal zwei Wochen nach dem Durchzug des verheerenden Wirbelsturms "Irma" bedroht erneut ein starker Hurrikan die Karibikinseln. „Maria“ könnte wieder Schlimmes anrichten.

Nicht einmal zwei Wochen nach dem Durchzug des verheerenden Wirbelsturms "Irma" bedroht erneut ein starker Hurrikan die Karibikinseln. Diesmal dürfte vor allem die die zu Frankreich gehörende Insel Guadeloupe betroffen sein: Der Wetterdienst erhöhte am Sonntag die Unwetterwarnstufe für die Insel auf die zweithöchste Stufe Orange.

Die Karibik nach Hurrikan „Irma“ - Bilder der Zerstörung

Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Army and RM Commandos carrying out critical work in the British Virgin Islands
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Army and RM Commandos carrying out critical work in the British Virgin Islands
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Kuba - Nach Hurrikan Irma
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © dpa
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Kuba - Nach Hurrikan Irma
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © dpa
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP
Einige Gebiete in der Karibik sind nach Hurrikan „Irma“ so stark zerstört, dass sie unbewohnbar bleiben werden. © AFP

Am Montag müsse mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern gerechnet werden, teilten die örtlichen Behörden mit. Außerdem würden Regenmengen von stellenweise 400 Millimetern erwartet.

Für die französisch-niederländische Insel Saint-Martin und das französische Saint-Barthélemy galt die niedrigere Unwetterwarnstufe Gelb. Beide Inseln waren durch Hurrikan "Irma" schwer verwüstet worden. Elf Menschen kamen im französischen Teil von Saint-Martin ums Leben, vier weitere im niederländischen Sint Maarten. Die Inseln haben sich noch nicht von den Sturmschäden erholt. "Maria" wird derzeit als Hurrikan der Kategorie 2 auf der fünfstufigen Skala eingestuft, könnte sich aber auf Stufe 3 verstärken.

Entsendung von Soldaten und Einsatzkräften

Der französische Innenminister Gérard Collomb wertete dies als Zeichen, dass die Inseln vor "großen Schwierigkeiten" stünden. Er kündigte in Paris die sofortige Entsendung von 110 zusätzlichen Soldaten des Zivilschutzes und hunderter weiterer Einsatzkräfte an, um für Sicherheit zu sorgen und bei der Versorgung der Menschen zu helfen. Guadeloupe sei bislang die Logistikzentrale für die Hilfslieferungen zu den von Hurrikan "Irma" betroffenen Inseln gewesen, sagte Collomb.

Die Schulen auf Guadeloupe sollen am Montag und "bis auf weiteres" geschlossen bleiben, wie die zuständige Behörde mitteilte. Der französische Wetterdienst rechnete damit, dass sich das Auge des Sturms "in der zweiten Hälfte der Nacht von Montag auf Dienstag" in unmittelbarer Nähe von Guadeloupe befinden werde.

afp

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