Von der Polizei gesucht

Zwei Verdächtige stellen sich nach Anschlägen in Bangkok

Bangkok - Nach den blutigen Anschlägen in Bangkok haben sich zwei von der Polizei gesuchte Tatverdächtige gestellt.

Sie hätten beteuert, Touristenführer zu sein, sagte ein Polizeisprecher. Sie würden nun als Zeugen vernommen. Unklar ist, ob die Polizei die beiden damit als Tatverdächtige definitiv ausschließt. Die beiden Männer waren auf dem Video einer Überwachungskamera am Tatort zu sehen. Es sah so aus, als schirmten sie dort den Hauptverdächtigen ab, der an einer Sitzbank einen Rucksack deponierte. Bei dem Anschlag waren 20 Menschen ums Leben gekommen, darunter zahlreiche Ausländer.

Bangkok: Täter für beide Anschläge verantwortlich

Mit Bildern aus einem Überwachungsvideo sucht die Polizei in Thailand nach einem Verdächtigen.  © Thai Royal Police / dpa
Der Anleger Saphan Thaksin ist der wichtigste Pier für Ausflugsboote in Bangkok. Hier gab es einen zweiten Bombenanschlag. Foto: Ritchie B. Tongo
Der Anleger Saphan Thaksin ist der wichtigste Pier für Ausflugsboote in Bangkok. Hier gab es einen zweiten Bombenanschlag.  © dpa
Polizeitaucher bergen in Bangkok Teile eines zweiten Sprengsatzes, der an einem belebten Fähranleger explodieren sollte. Foto: Ritchie B. Tongo
Polizeitaucher bergen in Bangkok Teile eines zweiten Sprengsatzes, der an einem belebten Fähranleger explodieren sollte.  © dpa
Thailändische Angehörige trauern um die Opfer der Explosion in Bangkok. Foto: Rungroj Yongrit
Thailändische Angehörige trauern um die Opfer der Explosion in Bangkok. © dpa
An der Unglücksstelle sammeln die Ermittler Beweise. Foto: Diego Azubel
An der Unglücksstelle sammeln die Ermittler Beweise.  © dpa
Umringt von Journalisten: Thailands Polizeichef Somyot Poompanmoung am Schauplatz des missglückten zweiten Anschlags. Foto: Diego Azubel
Umringt von Journalisten: Thailands Polizeichef Somyot Poompanmoung am Schauplatz des missglückten zweiten Anschlags.  © dpa
Rund um den Erawan-Schrein hinterließ die Explosion Schäden. Der Sprengsatz riss ein Loch in den Boden, Glasschreiben gingen zu Bruch. Die Kreuzung an dem Schrein wurde wieder für den Verkehr geöffnet. Foto: Ritchie B. Tongo
Rund um den Erawan-Schrein hinterließ die Explosion Schäden. Der Sprengsatz riss ein Loch in den Boden, Glasschreiben gingen zu Bruch. Die Kreuzung an dem Schrein wurde wieder für den Verkehr geöffnet.  © dpa
Nach dem schwersten Anschlag in der Geschichte Bangkoks suchen die Fahnder mit Fotos von einer Überwachungskamera nach einem Verdächtigen. Foto: Narong Sangnak
Nach dem schwersten Anschlag in der Geschichte Bangkoks suchen die Fahnder mit Fotos von einer Überwachungskamera nach einem Verdächtigen.  © dpa
Bombenspezialisten schätzen, das der Sprengsatz drei bis fünf Kilogramm Sprengstoff enthielt. Foto: Rungroj Yongrit
Bombenspezialisten schätzen, das der Sprengsatz drei bis fünf Kilogramm Sprengstoff enthielt.  © dpa
Ein Todesopfer am Tatort: Der oder die Attentäter schlugen am Erawan-Schrein zu, einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Bangkoks. Foto: Diego Azubel
Ein Todesopfer am Tatort: Der oder die Attentäter schlugen am Erawan-Schrein zu, einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Bangkoks.  © dpa
Der Erawan-Schrein zählt zu den heiligsten Stätten Thailands. Foto: Rungroj Yongrit/Archiv
Der Erawan-Schrein zählt zu den heiligsten Stätten Thailands.  © dpa
Ein Bombenspezialist überprüft den Tatort auf mögliche weitere Sprengkörper. Foto: Rungroj Yongrit
Ein Bombenspezialist überprüft den Tatort auf mögliche weitere Sprengkörper.  © dpa

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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