Seit dem 14. August vermisst

Zwei Bergsteiger aus Sachsen im Kaukasus verschollen

Zwei sächsische Bergsteiger sind im Kaukasus in Georgien verschollen. Die bisherigen Suchaktionen blieben erfolglos.

Dresden - Zwei sächsische Bergsteiger sind im Kaukasus in Georgien verschollen. Die Chance, dass sie noch lebend gefunden würden, sei gering, sagte der Geschäftsführer des Sächsischen Bergsteigerbundes (SBB), Christian Walter, auf Anfrage. Zwei Suchaktionen unter anderem mit einem Hubschrauber seien erfolglos geblieben. Zunächst hatte die „Dresdner Morgenpost“ (Dienstag) berichtet.

Die Männer aus Dresden und Sebnitz sind bereits seit dem 14. August als vermisst gemeldet, wie ein Sprecher der Dresdner Polizei sagte. Zu dem Zeitpunkt hätten Angehörige schon eine Woche lang keinen Kontakt mehr zu den beiden gehabt.

Die Vermissten waren nach Angaben von SBB-Geschäftsführer Walter auf dem Uschba unterwegs gewesen, einem 4737 Meter hohen Berg in Georgien. Dann sei der Kontakt zu ihnen abgebrochen. Beide Bergsteiger waren demnach Mitglieder des SBB.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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