Nach schwerem Unglück

Weitere Schadstoffmessungen nach BASF-Explosion

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Bei der heftigen Explosion sind drei Menschen ums Leben gekommen.

Ludwigshafen - Eine Woche nach der Explosion beim Chemiekonzern BASF in Ludwigshafen mit drei Toten führt die Feuerwehr weitere Schadstoffmessungen durch.

Die Messfahrzeuge fahren noch immer durch die Stadt und nehmen alle zwei Stunden eine Probe, wie ein Sprecher der Feuerwehr am Montag sagte. Zu hohe Werte seien bisher nicht registriert worden.

Beim Brand und bei einer Explosion waren am vergangenen Montag zwei BASF-Werksfeuerwehrleute und der Matrose eines Tankschiffs ums Leben gekommen. 30 Menschen wurden verletzt, acht von ihnen schwer. Bei dem Unfall brannten unter anderem Rohrleitungen mit Ethylen und Propylen.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte eigene Proben genommen. Deren Ergebnisse aus dem Labor wurden am Montag oder Dienstag erwartet. Nach Angaben der Stadt Ludwigshafen zeigten erste Messergebnisse der Schadstoffbelastung, dass die Werte des krebserregenden Stoffes Benzol unterhalb der Akzeptanzwerte geblieben waren.

Weitere Details zur BASF-Explosion finden Sie auch auf unserem Partnerportal www.ludwigshafen24.de.

dpa

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