Brutale Kindstötung

Vergewaltiger werfen Baby des Opfers aus fahrender Rikscha

Erneut hat es in Indien eine brutale Vergewaltigung gegeben. Den Männern war während der Tat offenbar das Baby des Opfers im Weg. Kurzerhand warfen sie es aus der fahrenden Rikscha - in den Tod.

Mutmaßliche Vergewaltiger haben in Indien ein neun Monate altes Baby getötet. Sie warfen den Säugling nahe Neu Delhi aus einer fahrenden Auto-Rikscha, während sie offenbar dessen Mutter missbrauchten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Mutter des Kindes war nach eigenen Angaben Ende Mai von mehreren Männern angegriffen und vergewaltigt worden, als sie zum Haus ihrer Eltern fahren wollte.

In der Rikscha befanden sich zwei Passagiere und der Fahrer. Das Baby erlag seine schweren Kopfverletzungen. Mehrere Personen würden in dem Fall verhört, sagte ein Polizeisprecher und stellte baldige Festnahmen in Aussicht.

In Indien sind sexuelle Übergriffe auf Frauen und Mädchen weit verbreitet. Jedes Jahr werden fast 40.000 Fälle angezeigt. Experten vermuten aber, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt, da viele Opfer aus Angst vor sozialer Ächtung lieber schweigen.

AFP

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.


Es gelten die Datenschutzbestimmungen unserer Webseite.

Meistgelesen

Weihnachtsmann-Leugner in Texas festgenommen

Weihnachtsmann-Leugner in Texas festgenommen

Rückruf für Antibabypille "Trigoa": Schwangerschaft droht

Rückruf für Antibabypille "Trigoa": Schwangerschaft droht

Kein DNA-Nachweis für Wolf nach Tierbiss auf Friedhof

Kein DNA-Nachweis für Wolf nach Tierbiss auf Friedhof

Haftbefehl gegen Tatverdächtigen im Mordfall Peggy erlassen

Haftbefehl gegen Tatverdächtigen im Mordfall Peggy erlassen

57 Festnahmen bei Razzien gegen illegalen Böller-Handel

57 Festnahmen bei Razzien gegen illegalen Böller-Handel

Kommentare

Das könnte Sie auch interessieren