Tragische Unglücke

Illegale Arbeiten: Mindestens 35 Menschen sterben, als zwei Minen einstürzen

Minenunglücke in Venezuela (Symbolbild).
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Minenunglücke in Venezuela (Symbolbild).

Beim Einsturz von zwei Minen sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Offenbar waren die Opfer illegalen Arbeiten nachgegangen.

  • Zwei Minen sind in Venezuela beinahe zeitgleich eingestürzt.
  • Mindestens 35 Menschen starben.
  • Offenbar hatten die Arbeiter illegal nach Gold geschürft.

Rio de Janeiro/Caracas - Der Fernsehsender Venevision und verschiedene andere Medien berichteten am Dienstagabend (Ortszeit) über die tragischen Unglücke in Venezuela.

Demnach seien mehr als 20 Menschen beim illegalen Goldschürfen in der Isidora-Mine in der Gemeinde El Callao im Bundesstaat Bolívar, der für seine Bodenschätze bekannt ist, verschüttet worden. Der Bergbau in der Region ist nur der staatlichen Firma CVG Minerven erlaubt. In einer anderen Mine in Gran Sabana seien 15 Bergleute bei der Goldsuche verschüttet worden.

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