Mehrere Kinder sterben

Unwetter im Süden der USA

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Tornadoschäden im texanischen Franklin. Foto: Laura Mckenzie/College Station Eagle

Extremwetter im Süden der USA - Tornados und Hagelstürme halten die Rettungsdienste auf Trab.

Dallas/Washington (dpa) - Bei schweren Unwettern mit Tornados, Hagelstürmen und Überschwemmungen sind im Süden der USA mindestens drei Kinder ums Leben gekommen.

Im Angelina County im Osten von Texas starben laut Polizei zwei Kinder, als das Auto, in dem sie mit ihren Eltern unterwegs waren, von einem umstürzenden Baum getroffen wurde. Die Kinder im Alter von acht und drei Jahren waren demnach auf der Stelle tot. In West Monroe im benachbarten Bundesstaat Louisiana sei ein 13-Jähriger in einem Überschwemmungsgebiet ertrunken, berichtete der Fernsehsender NBC.

Dutzende Menschen wurden in Texas durch Tornados verletzt. In Franklin mussten nach Angaben der Rettungsdienste zwischen 30 und 40 Menschen behandelt werden, der Gesundheitszustand von fünf Menschen sei kritisch. Die Schwerverletzten wurden mit Hubschraubern abtransportiert. Die meisten Opfer wurden nach einer Veranstaltung in der archäologischen Stätte Caddo Mounds behandelt. Dort habe ein Tornado schwere Schäden angerichtet.

Die Tornados sorgten zudem im Osten von Texas für massive Verkehrsbehinderungen durch umgestürzte Bäume und für Stromausfälle. Zahlreiche Gebäude seien beschädigt worden, hieß es.

Der Fernsehsender CNN zeigte am Sonntag auch Luftaufnahmen aus Hamilton im US-Bundesstaat Mississippi. Dort wurden ebenfalls zahlreiche Gebäude beschädigt oder zerstört.

KLTV

NBC

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