Zu letzt vor 10 Jahren

Überraschender Schneefall in Santiago de Chile

+
Blick auf Santiago de Chile und die Berge der Anden. Ein starker Schneefall hat die Einwohner der chilenischen Hauptstadt überrascht. Foto: Sebastian Beltran Gaete

Santiago de Chile (dpa) – Ungewöhnliche Schneefälle haben am Wochenende die Einwohner der chilenischen Hauptstadt überrascht. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt hatten am Samstagabend mehr als 150 000 Haushalte in Santiago de Chile keinen Strom, teilte der Katastrophenschutz Onemi mit.

In der Metropole leben rund ein Drittel der 18 Millionen Einwohner des Landes. Zuletzt hatte es dort vor zehn Jahren geschneit. Zahlreiche Straßen waren am Wochenende geschlossen oder nur mit Geländewagen befahrbar. Der Schnee lag stellenweise mehr als 30 Zentimeter hoch. Laut dem Wetterdienst werden auch in den kommenden Tagen Temperaturen von bis zu minus 3 Grad erwartet.

Unser E-Mail-Newsletter

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Pauline (8) erleidet allergischen Schock durch Raupen – Bürgermeister zeigt sich selbst an

Pauline (8) erleidet allergischen Schock durch Raupen – Bürgermeister zeigt sich selbst an

DWD: Gewitter und Unwetter halten Deutschland weiter im Griff

DWD: Gewitter und Unwetter halten Deutschland weiter im Griff

Bräutigam feiert Junggesellenabschied - Party nimmt für ihn tödliches Ende

Bräutigam feiert Junggesellenabschied - Party nimmt für ihn tödliches Ende

Angler finden Tigerpython an der Weser

Angler finden Tigerpython an der Weser

Geiselnahme in Paris ist beendet: Täter verhaftet, Opfer in Sicherheit

Geiselnahme in Paris ist beendet: Täter verhaftet, Opfer in Sicherheit

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Das könnte Sie auch interessieren