Grauenhaftes Todesdrama

Tot: Techniker fällt in Supermarkt in Fritteuse mit kochendem Fett

Ein 37-jähriger Techniker fällt in eine Fritteuse mit heißem Speiseöl und stirbt. Jetzt verklagt die Witwe die Supermarktkette. 

Georgia - Grauenhafter Arbeitsunfall im US-Bundesstaat Georgia. Ein Mann (37) ist bei Wartungsarbeiten in eine Fritteuse gefallen und wenige Tage später im Krankenhaus gestorben. 

Der Fall ereignete sich bereits im Juni 2015, jetzt verklagt die Witwe die Supermarktkette „Publix“. Der 37-Jährige war mit Wartungsarbeiten in dem Supermarkt in Dacula beschäftigt. Er reinigte eine Entlüftungshaube in der Küche - direkt über einer Fritteuse, die mit kochendem Öl in Betrieb war. Der Mann sicherte sich mit einem Metalldeckel über der Fritteuse ab. Doch dann rutschte er ab, krachte mit seinem Standbein in das kochende Speiseöl. Mit schwersten Verbrennungen wurde der 37-Jährige ins Krankenhaus gebracht. Doch eine Woche später, am 4.Juli 2015, erlag er dort seinen schwersten Verletzungen. 

Nun klagt die Ehefrau Chrissi McGee Blount vor Gericht gegen die Supermarktkette, wie Daily Mail berichtet. Ihrer Meinung nach sei „Publix“ Schuld an dem Tod ihres Mannes. Er habe nicht wissen können, dass die Fritteuse in Betrieb gewesen sei. 

Den finanziellen Ausfall, der durch den Tod ihres Mannes entstanden ist, soll nun der Markt übernehmen. Eine Sprecherin von „Publix“ wollte sich zu der Klage und dem Vorfall nicht äußern. 

mk

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

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