In Kairo

Sieben mutmaßliche IS-Angehörige in Ägypten erschossen

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Menschen versammeln sich zu einer Trauerfeier für die Menschen, die bei den Anschlägen am Palmsonntag getötet wurden.

Kairo - Sie planten offenbar Anschläge auf koptische Kirchen und staatliche Sicherheitseinrichtungen: Die ägyptische Polizei hat am Montagabend sieben mutmaßliche Angehörige der Terrormiliz Islamischer Staat erschossen.

Wie das Innenministerium in Kairo mitteilte, waren die Islamisten in der Stadt Assiut zusammengekommen, um offenbar weitere Anschläge auf koptische Kirchen und staatliche Sicherheitseinrichtungen und Wirtschaftsobjekte zu planen. Als die Polizei gegen die Versammlung vorrückte, sei es zu der Schießerei gekommen, in deren Verlauf sieben IS-Angehörige getötet wurden.

Zuvor waren am Sonntag bei den schwersten Terrorangriffen auf die christliche Minderheit in Ägypten seit Jahren mindestens 46 Menschen getötet und 110 verletzt worden. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Bombenexplosionen in zwei Kirchen in den Städten Tanta und Alexandria im Norden des Landes für sich.

dpa

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