Schulen und Caterer werben für gesunde Mensa-Menüs

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Im bundesweiten Schnitt isst etwa die Hälfte der Grundschüler mittags in der Schule. Foto: Ralf Hirschberger

Berlin (dpa) - Immer nur Pommes oder Nudeln? Auf den bundesweiten "Tagen der Schulverpflegung" zeigen Schulen, Caterer und Ernährungsexperten, was gesundes Schulessen ausmacht. Zum Auftakt der Aktion besucht Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) die Berliner Wedding-Schule.

Dort will er sich darüber informieren, wie Schüler besser über den Speiseplan in ihrer Kantine mitbestimmen können.

Unter dem Motto "Mensa macht Schule" wollen Caterer und Schulen aus ganz Deutschland bis zum 20. November für gesünderes Schulessen werben. 600 Aktionen sind geplant: etwa Tage der offenen Mensa, gemeinsames Kochen in der Schulküche und Wettbewerbe für die besten Mensa-Umgestaltungs-Ideen.

Laut einer deutschlandweiten Studie vom Mai 2015, die das Bundesernährungministerium in Auftrag gegeben hat, bieten die Schulmensen noch zu wenig Salat und Rohkost. Fleisch dagegen komme demnach zu häufig auf den Teller. Insgesamt sei die Verpflegung in den Schulen aber auf einem guten Weg.

Schulessen-Studie der Initiative "In Form"

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